„Wademar Pabst , eine deutsche Karriere“

11. Mai 2009

Lesung zur Biografie des Liebknecht Mörders

12.5.2009

Klaus Gietinger

„Wademar Pabst , eine deutsche Karriere“

Lesung zur Biografie des Liebknecht Mörders

Dienstag, 12. Mai 2009, 20:00 Uhr

Villa Ichon Goetheplatz 4

Veranstalter: MASH Mittwochsgesellschaft

Dienstag, 12. Mai 2009, 20:00 Uhr Villa Ichon Goetheplatz 4 Veranstalter: MASH Mittwochsgesellschaft

Aktionsbündnis gegen den Naziaufmarsch

30. April 2009

www.block-it.org

1.5.2009

Aktionsbündnis gegen den Naziaufmarsch

www.block-it.org

Keinen Meter! Gemeinsam gegen den Naziaufmarsch!

Freitag, 1. Mai 2009, noch nicht bekannt

Hannover

Am 1. Mai 2009 wollen in Hannover Neonazis der »Freien Kameradschaften« mit der NPD aufmarschieren. Sie wollen den Kampf- und Feiertag der Arbeiterbewegung dazu nutzen, um ihr faschistisches Gedankengut zu verbreiten.

Sie reden von »Überfremdung« und hetzen gegen alle, die nicht in ihr menschen verachtendes Weltbild passen. Sie geben sich als Vorkämpfer für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus und tarnen dabei nur ihren Hass auf Demokratie und Andersdenkende. Sie werben mit dem Schlagwort eines »Nationalen Sozialismus« und meinen dabei eine faschistische Diktatur. Sie verherrlichen den Nationalsozialismus und seine Verbrechen. Täglich werden Menschen in Deutschland Opfer rechter Gewalt. Für die Zunahme rechtsextremistischer Straftaten sind die »Freien Kameradschaften« maßgeblich verantwortlich. Über 1.000 ihrer Anhänger und Anhängerinnen haben sich dieses Jahr am 1. Mai für Hannover angekündigt. Diese Provokation nehmen wir nicht tatenlos hin! Wir stehen für eine weltoffene, demokratische und solidarische Gesellschaft. Der extremen Rechten und ihren Ideologien erteilen wir eine klare Absage. Wir zeigen Zivilcourage, wir bekämpfen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Wir rufen alle Menschen auf, gemeinsam mit uns friedlich gegen den Naziaufmarsch zu protestieren und zu demonstrieren. Lasst uns den Naziaufmarsch verhindern!

Freitag, 1. Mai 2009, noch nicht bekannt Hannover Am 1. Mai 2009 wollen in Hannover Neonazis der »Freien Kameradschaften« mit der NPD aufmarschieren. Sie wollen den Kampf- und Feiertag der Arbeiterbewegung dazu nutzen, um ihr faschistisches Gedankengut zu verbreiten. Sie reden von »Überfremdung« und hetzen gegen alle, die nicht in ihr menschen verachtendes Weltbild passen. Sie geben sich als Vorkämpfer für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus und tarnen dabei nur ihren Hass auf Demokratie und Andersdenkende. Sie werben mit dem Schlagwort eines »Nationalen Sozialismus« und meinen dabei eine faschistische Diktatur. Sie verherrlichen den Nationalsozialismus und seine Verbrechen. Täglich werden Menschen in Deutschland Opfer rechter Gewalt. Für die Zunahme rechtsextremistischer Straftaten sind die »Freien Kameradschaften« maßgeblich verantwortlich. Über 1.000 ihrer Anhänger und Anhängerinnen haben sich dieses Jahr am 1. Mai für Hannover angekündigt. Diese Provokation nehmen wir nicht tatenlos hin! Wir stehen für eine weltoffene, demokratische und solidarische Gesellschaft. Der extremen Rechten und ihren Ideologien erteilen wir eine klare Absage. Wir zeigen Zivilcourage, wir bekämpfen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Wir rufen alle Menschen auf, gemeinsam mit uns friedlich gegen den Naziaufmarsch zu protestieren und zu demonstrieren. Lasst uns den Naziaufmarsch verhindern!

Lesung

27. April 2009

28.4.2009

Sonja Sonnenfeld liest aus ihren Erinnerungen an Berlin 1933-38

Lesung

Dienstag, 28. April 2009, 19:30

Stadtbibliothek West -Lindenhofstraße

Dienstag, 28. April 2009, 19:30 Stadtbibliothek West -Lindenhofstraße

DEMO Naziläden dichtmachen!

13. März 2009

14.3.2009

DEMO Naziläden dichtmachen!

Die Kampagne Ladenschluss in Bremen ist ein Zusammenschluss von unterschiedlichen Gruppen und Organisationen. Sie will über die Strukturen der Bremer Nazi-Szene aufklären und über ihre Strategien informieren. Ein wichtiges Ziel der Kampagne ist, dass die Nazi-Läden und Versände in Bremen schließen müssen – der „Sportsfreund“ im Faulenquartier, der Laden „Sieg oder Spielabbruch“ in Hastedt, und der Internetshop „Heimdall Versand“ in Bremen Nord. Ermutigende Beispiele aus anderen Städten zeigen, dass das erreichbar ist. Nach massiven Protesten haben bereits in Magdeburg, Leipzig, Berlin und Hamburg Läden mit rechtem Modesortiment die Kündigung bekommen und müssen ihre Türen schließen. Das wollen wir auch in Bremen erreichen!

Samstag, 14. März 2009, 12:00 Uhr

Goetheplatz, Bremen

Neues Jahr, alte Krise – Naziläden gibt es immer noch! Im Jahr 2008 hat die Kampagne Ladenschluss vielfältige Aktivitäten gegen Naziläden in Bremen entwickelt. Nach mehreren Informationsveranstaltungen, Flugblattaktionen, und Pressearbeit war im November eine Demonstration in der Innenstadt unter Beteiligung von über 600 Menschen der vorläufige Höhepunkt. Im Ergebnis ist vielen Bremer_innen inzwischen bekannt, dass es in der Innenstadt den Naziladen „Sportsfreund“ gibt. Im Stephaniviertel ist eine Stadtteilgruppe entstanden, die sich vor Ort gegen den Laden stellt. Das erklärte Ziel der Kampagne Ladenschluss ist dessen endgültige Schließung. In Bremen gibt es eine aktive Szene von Nazis und rechten Hooligans. Ein zentraler Anlaufpunkt ist der Naziladen „Sportsfreund“ in der Faulenstraße 9. Dort wird modische Kleidung verkauft, die einen teils verschlüsselten, teils unverhohlenen Bezug zu rechter Ideologie und Gewalt hat, außerdem Artikel wie Rechtsrock-CDs oder Kampfsportbedarf. Mit ihrem Lifestyle versucht die Naziszene Anknüpfungspunkte bei Jugendlichen zu finden und hat damit zunehmend Erfolg. Erleichtert wird dies durch ein soziales Klima von Sozialabbau, Wirtschaftskrise, Abschottung Europas nach außen und Ausgrenzung ganzer gesellschaftlicher Gruppen. Die großen Parteien machen seit Jahren mit rechtspopulistischen Inhalten und Parolen Politik und tragen ihren Teil dazu bei, dass dies zur erschreckenden Normalität wird. So wird ungeniert von „kriminellen Ausländern“ gesprochen und Wirtschafts- und Innenminister teilen Migrant_innen gar in „nützliche und unnütze Ausländer“ ein. In den letzten Jahren hat sich der politische Mainstream immer weiter nach „rechts“ verschoben. Rechte Ideen finden sich vermehrt in der so genannten Mitte der Gesellschaft.Auch dieser Prozess bietet den Nazis den Nährboden zur Verbreitung ihrer Ideologien und führt zum Wachsen der neofaschistischen Szene. Dieser Entwicklung gilt es vehementen antifaschistischen Protest entgegenzusetzen. Obgleich die Ursachen für die Verbreitung von Faschismus tiefer liegen, muss praktischer Antifaschismus auch die alltäglichen Erscheinungsformen von Naziaktivitäten bekämpfen. Dazu gehören rechte Dresscodes, Nazi-Läden und ihre Strukturen. Wir wollen gemeinsam mit Anwohner_innen, Geschäftsleuten vor Ort und Menschen aus Bremen und umzu den politischen Druck bis zur Schließung des Naziladens „Sportsfreund“ forcieren. Deshalb rufen wir alle auf, sich an der Demonstration gegen den Naziladen „Sportsfreund“ zu beteiligen und sich auch im Alltag jeder Form von Faschismus entschieden entgegenzustellen!

Samstag, 14. März 2009, 12:00 Uhr Goetheplatz, Bremen Neues Jahr, alte Krise – Naziläden gibt es immer noch! Im Jahr 2008 hat die Kampagne Ladenschluss vielfältige Aktivitäten gegen Naziläden in Bremen entwickelt. Nach mehreren Informationsveranstaltungen, Flugblattaktionen, und Pressearbeit war im November eine Demonstration in der Innenstadt unter Beteiligung von über 600 Menschen der vorläufige Höhepunkt. Im Ergebnis ist vielen Bremer_innen inzwischen bekannt, dass es in der Innenstadt den Naziladen „Sportsfreund“ gibt. Im Stephaniviertel ist eine Stadtteilgruppe entstanden, die sich vor Ort gegen den Laden stellt. Das erklärte Ziel der Kampagne Ladenschluss ist dessen endgültige Schließung. In Bremen gibt es eine aktive Szene von Nazis und rechten Hooligans. Ein zentraler Anlaufpunkt ist der Naziladen „Sportsfreund“ in der Faulenstraße 9. Dort wird modische Kleidung verkauft, die einen teils verschlüsselten, teils unverhohlenen Bezug zu rechter Ideologie und Gewalt hat, außerdem Artikel wie Rechtsrock-CDs oder Kampfsportbedarf. Mit ihrem Lifestyle versucht die Naziszene Anknüpfungspunkte bei Jugendlichen zu finden und hat damit zunehmend Erfolg. Erleichtert wird dies durch ein soziales Klima von Sozialabbau, Wirtschaftskrise, Abschottung Europas nach außen und Ausgrenzung ganzer gesellschaftlicher Gruppen. Die großen Parteien machen seit Jahren mit rechtspopulistischen Inhalten und Parolen Politik und tragen ihren Teil dazu bei, dass dies zur erschreckenden Normalität wird. So wird ungeniert von „kriminellen Ausländern“ gesprochen und Wirtschafts- und Innenminister teilen Migrant_innen gar in „nützliche und unnütze Ausländer“ ein. In den letzten Jahren hat sich der politische Mainstream immer weiter nach „rechts“ verschoben. Rechte Ideen finden sich vermehrt in der so genannten Mitte der Gesellschaft.Auch dieser Prozess bietet den Nazis den Nährboden zur Verbreitung ihrer Ideologien und führt zum Wachsen der neofaschistischen Szene. Dieser Entwicklung gilt es vehementen antifaschistischen Protest entgegenzusetzen. Obgleich die Ursachen für die Verbreitung von Faschismus tiefer liegen, muss praktischer Antifaschismus auch die alltäglichen Erscheinungsformen von Naziaktivitäten bekämpfen. Dazu gehören rechte Dresscodes, Nazi-Läden und ihre Strukturen. Wir wollen gemeinsam mit Anwohner_innen, Geschäftsleuten vor Ort und Menschen aus Bremen und umzu den politischen Druck bis zur Schließung des Naziladens „Sportsfreund“ forcieren. Deshalb rufen wir alle auf, sich an der Demonstration gegen den Naziladen „Sportsfreund“ zu beteiligen und sich auch im Alltag jeder Form von Faschismus entschieden entgegenzustellen!

Rosa Luxemburg“ Film (1986, 120 Min.)

8. März 2009

9.3.2009

Rosa Luxemburg“ Film (1986, 120 Min.)

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März und zum 90. Todestag von Rosa Luxemburg zeigt der DGB ein Film von Margarethe vonTrotta

Montag, 9. März 2009, 18 Uhr

im Tivoli-Saal des Gewerkschaftshauses

Rosa Luxemburg, geboren im März 1871, kämpfte ihr Leben lang im Namen der internationalen Arbeiterbewegung. Die hoch begabte Wissenschaftlerin, Journalistin und Rednerin trat entschlossen ein für die von unten getragene sozialistische Umwälzung der Gesellschaft und gegen die reaktionären Tendenzen der sozialdemokratischen Partei. Ihre kompromisslose antimilitaristische Überzeugung in der Frage der Kriegskredite führte 1914 zum Zerwürfnis mit der SPD. Für ihre politischen Aktivitäten wurde Rosa Luxemburg mehrmals zu jahrelanger Haft verurteilt und im Januar 1919 von Freikorps ermordet.

Margarethe von Trottas sorgfältig recherchierte filmische Biographie zeichnet ein glaubwürdiges und engagiertes Porträt Luxemburgs und der politischen Situation in Deutschland und Europa zur Zeit des ersten Weltkriegs. Barbara Sukowa in der Hauptrolle lässt die Persönlichkeit Rosa Luxemburg beeindruckend lebendig werden.

Im Anschluss an den Film besteht Gelegenheit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

Montag, 9. März 2009, 18 Uhr im Tivoli-Saal des Gewerkschaftshauses Rosa Luxemburg, geboren im März 1871, kämpfte ihr Leben lang im Namen der internationalen Arbeiterbewegung. Die hoch begabte Wissenschaftlerin, Journalistin und Rednerin trat entschlossen ein für die von unten getragene sozialistische Umwälzung der Gesellschaft und gegen die reaktionären Tendenzen der sozialdemokratischen Partei. Ihre kompromisslose antimilitaristische Überzeugung in der Frage der Kriegskredite führte 1914 zum Zerwürfnis mit der SPD. Für ihre politischen Aktivitäten wurde Rosa Luxemburg mehrmals zu jahrelanger Haft verurteilt und im Januar 1919 von Freikorps ermordet. Margarethe von Trottas sorgfältig recherchierte filmische Biographie zeichnet ein glaubwürdiges und engagiertes Porträt Luxemburgs und der politischen Situation in Deutschland und Europa zur Zeit des ersten Weltkriegs. Barbara Sukowa in der Hauptrolle lässt die Persönlichkeit Rosa Luxemburg beeindruckend lebendig werden. Im Anschluss an den Film besteht Gelegenheit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

SPORTS FREUND Neonazis im Stephani-Viertel?

6. März 2009

Einladung zu einer Informations- und Initiativ-Veranstaltung

7.3.2009

SPORTS FREUND Neonazis im Stephani-Viertel?

Einladung zu einer Informations- und Initiativ-Veranstaltung

Pastor Scherrer, St. Michaelis-St. Stephani Gemeinde • Prof. Dr. Glässgen, Radio Bremen • Beirat Mitte • pro aktiv gegen rechts • in Kooperation mit der Initiative „Ladenschluss“ sowie Bremer Bündnis gegen Rechts, Bündnis Rote-Bunte-Karte, DGB Jugend, IG Metall, KulturKirche St. Stephani, VVN/BdA

Samstag, 7. März 2009, 16:00 Uhr

im Gemeindezentrum St. Stephani, Faulenstraße108

In unserer westlichen Altstadt – in der Faulenstraße, unweit der Brillkreuzung – liegt das äußerlich eher harmlos wirkende Ladengeschäft „Sportsfreund“. Doch ein genauerer Blick zeigt: Hier werden Kleidung und Devotionalien der rechtsextremen Szene verkauft. Der Inhaber selbst ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern nach Auskunft der Beratungsstelle „pro aktiv gegen rechts“ der rechtsextrem beeinflussten (Hooligan-)Szene zuzurechnen. Die Initiative „Ladenschluss“ hat auf dieses Geschäft schon mehrmals in der Öffentlichkeit hingewiesen und die Schließung des Ladens gefordert. Auch wir vor Ort wollen es nicht hinnehmen, dass sich rechtsextreme Strukturen in unserer Stadt ausbreiten. Uns ist sehr daran gelegen, das gute Zusammenleben der Menschen im Stephani-Viertel zu erhalten und zu fördern. Auf der Veranstaltung möchten wir uns Gedanken machen, wie wir dem Umsichgreifen einer Ideologie und politischen Programmatik, die auf Ausgrenzung und Verachtung bestimmter Menschengruppen setzt, begegnen können. Wir wollen gemeinsam überlegen, wie und auf welche Weise eine Schließung des „Sportsfreunds“ erreicht werden kann: – Informationen zum Ladengeschäft „Sportsfreund“ und die rechtsextreme Szene in Bremen – Bericht eines Zeitzeugen aus dem Stephani-Viertel über die Folgen des Nationalsozialismus – Bericht über die erfolgreiche Schließung eines Neonazi-Ladens in Hamburg – Ideensammlung für eine gemeinsame Weiterarbeit im Stephani-Viertel „Rechtsextremismus ist Gift für unser Land“, sagte die Landesbischöfin Margot Käßmann. Wir sagen: Er ist Gift für unser Zusammenleben vor Ort. Damit wollen wir uns nicht abfinden und rufen auf zur Gründung einer Bürgerinitiative

Samstag, 7. März 2009, 16:00 Uhr im Gemeindezentrum St. Stephani, Faulenstraße108 In unserer westlichen Altstadt – in der Faulenstraße, unweit der Brillkreuzung – liegt das äußerlich eher harmlos wirkende Ladengeschäft „Sportsfreund“. Doch ein genauerer Blick zeigt: Hier werden Kleidung und Devotionalien der rechtsextremen Szene verkauft. Der Inhaber selbst ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern nach Auskunft der Beratungsstelle „pro aktiv gegen rechts“ der rechtsextrem beeinflussten (Hooligan-)Szene zuzurechnen. Die Initiative „Ladenschluss“ hat auf dieses Geschäft schon mehrmals in der Öffentlichkeit hingewiesen und die Schließung des Ladens gefordert. Auch wir vor Ort wollen es nicht hinnehmen, dass sich rechtsextreme Strukturen in unserer Stadt ausbreiten. Uns ist sehr daran gelegen, das gute Zusammenleben der Menschen im Stephani-Viertel zu erhalten und zu fördern. Auf der Veranstaltung möchten wir uns Gedanken machen, wie wir dem Umsichgreifen einer Ideologie und politischen Programmatik, die auf Ausgrenzung und Verachtung bestimmter Menschengruppen setzt, begegnen können. Wir wollen gemeinsam überlegen, wie und auf welche Weise eine Schließung des „Sportsfreunds“ erreicht werden kann: – Informationen zum Ladengeschäft „Sportsfreund“ und die rechtsextreme Szene in Bremen – Bericht eines Zeitzeugen aus dem Stephani-Viertel über die Folgen des Nationalsozialismus – Bericht über die erfolgreiche Schließung eines Neonazi-Ladens in Hamburg – Ideensammlung für eine gemeinsame Weiterarbeit im Stephani-Viertel „Rechtsextremismus ist Gift für unser Land“, sagte die Landesbischöfin Margot Käßmann. Wir sagen: Er ist Gift für unser Zusammenleben vor Ort. Damit wollen wir uns nicht abfinden und rufen auf zur Gründung einer Bürgerinitiative

LESUNG Football versus Countrymusik

5. März 2009

6.3.2009

LESUNG Football versus Countrymusik

Freitag, 6. März 2009, 20.00 Uhr

Buchladen Ostertor, Fehrfeld 60

„EIN LEIDENSCHAFTLICHES BUCH ÜBER DIE SCHÖNHEIT UND DAS SCHRECKLICHE DIESES SPORTS.“ (TAZ)

Am Freitag, den 6. März liest und singt(!)Gerd Dembowski wieder in Bremen aus seinem Buch „Football versus Countrymusik“. Nachdem er im letzten Jahr im OstKurvenSaal des Weserstadion zu Gast war und eine großartig komische Lesung vorlegte, haben wir die Gelegenheit ergriffen und ihn diesmal in den Buchladen Ostertor eingeladen. Seine Themen sind – außer dem Fußball versteht sich – Rassismus, Nationalismus und die Verbandsfunktionäre. Doch was hat das alles mit Country zu tun? Sehen und hören sie selbst!

Freitag, 6. März 2009, 20.00 Uhr Buchladen Ostertor, Fehrfeld 60 „EIN LEIDENSCHAFTLICHES BUCH ÜBER DIE SCHÖNHEIT UND DAS SCHRECKLICHE DIESES SPORTS.“ (TAZ) Am Freitag, den 6. März liest und singt(!)Gerd Dembowski wieder in Bremen aus seinem Buch „Football versus Countrymusik“. Nachdem er im letzten Jahr im OstKurvenSaal des Weserstadion zu Gast war und eine großartig komische Lesung vorlegte, haben wir die Gelegenheit ergriffen und ihn diesmal in den Buchladen Ostertor eingeladen. Seine Themen sind – außer dem Fußball versteht sich – Rassismus, Nationalismus und die Verbandsfunktionäre. Doch was hat das alles mit Country zu tun? Sehen und hören sie selbst!

PODIUMSDISKUSSION Rechtsextreme Unterwanderungsversuche in Fußballszenen?

4. März 2009

Heinrich Böll Stiftung und Fan-Projekt Bremen

5.3.2009

PODIUMSDISKUSSION Rechtsextreme Unterwanderungsversuche in Fußballszenen?

Heinrich Böll Stiftung und Fan-Projekt Bremen

Donnerstag, 5. März 2009, 19:00 Uhr

im Ostkurvensaal des Weserstadions

Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der sächsischen NPD-Landtagsfraktion und Fan von Eintracht Braunschweig

Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der sächsischen NPD-Landtagsfraktion und Fan von Eintracht Braunschweig, ist einer der Vordenker der Partei. „Wahrscheinlich wird es noch so weit kommen, dass auf dem Spielfeldrasen Sponsorenwerbung steht“, klagt er, um auszuführen, dass „diese gängige Kritik der Fans an der Kommerzialisierung wunderbar mit unserer Globalisierungskritik zusammen“ gehe. „Uns geht es darum, die NPD in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.“ Folgerichtig versuche man auch bei „Vereinen mit einem großen Potenzial“ deren „Anhänger an die Partei heranzuführen.“ Funktioniert diese Unterwanderung wirklich, gibt es sie wirklich und was wären mögliche Gegenstrategien?

Eine Diskussion mit: Gerd Dembowski, war Sprecher vom Bündnis aktiver Fußballfans, Arbeit für „football against racism“ und Autor „Football versus Contrymusik“ Carsten Neuman, Bremer Rechtsextremismusexperte vom Verein Standpunkt Thomas Hafke, Fan-Projekt Bremen Moderation: Matthias Güldner, MdBB

Donnerstag, 5. März 2009, 19:00 Uhr im Ostkurvensaal des Weserstadions Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der sächsischen NPD-Landtagsfraktion und Fan von Eintracht Braunschweig Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der sächsischen NPD-Landtagsfraktion und Fan von Eintracht Braunschweig, ist einer der Vordenker der Partei. „Wahrscheinlich wird es noch so weit kommen, dass auf dem Spielfeldrasen Sponsorenwerbung steht“, klagt er, um auszuführen, dass „diese gängige Kritik der Fans an der Kommerzialisierung wunderbar mit unserer Globalisierungskritik zusammen“ gehe. „Uns geht es darum, die NPD in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren.“ Folgerichtig versuche man auch bei „Vereinen mit einem großen Potenzial“ deren „Anhänger an die Partei heranzuführen.“ Funktioniert diese Unterwanderung wirklich, gibt es sie wirklich und was wären mögliche Gegenstrategien? Eine Diskussion mit: Gerd Dembowski, war Sprecher vom Bündnis aktiver Fußballfans, Arbeit für „football against racism“ und Autor „Football versus Contrymusik“ Carsten Neuman, Bremer Rechtsextremismusexperte vom Verein Standpunkt Thomas Hafke, Fan-Projekt Bremen Moderation: Matthias Güldner, MdBB

Die Würde des Menschen ist unantastbar

26. Februar 2009

Auftaktveranstaltung zum 20 jährigen Bestehen von REFUGIO Bremen e.V.

27.2.2009

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Auftaktveranstaltung zum 20 jährigen Bestehen von REFUGIO Bremen e.V.

Romy Camerun, Uli Beckerhoff und befreundete JazzmusikerInnen geben ein Benefizkonzert zugunsten von traumatisierten Flüchtlingen

Freitag, 27. Februar 2009, 19:30 Uhr

Kulturkirche Stephani

Eintritt: SponsorInnenpreis 28 € Normalpreis 19 € Ermäßigter Preis 11 € Konzertkarten bei Nordwest-Ticket (Martinistr. 33), Pressehaus (Martinistr. 43), Georg-Büchner-Buchhandlung (Vor dem Steintor 56), Buchhandlung Balke (Pappelstr. 84 A), Buchhandlung Storm (Langenstr. 11), Buchhandlung Dürerhaus (Faulenstr. 108), Kapitel 8 (Domsheide 8), bei der Kulturkirche St. Stephani (Stephanikirchhof )

Die Einnahmen des Konzertes fließen in den Stiftungsfonds von REFUGIO, dem Behandlungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge und Folterüberlebende in Bremen. Menschen, die Krieg, Verfolgung oder Folter überlebt haben, leiden unter seelischen Schmerzen. Sie finden seit vielen Jahren professionelle Hilfe bei REFUGIO. Ein Team von speziell ausgebildeten TherapeutInnen und DolmetscherInnen unterstützt diese Menschen und ihre Familien dabei, zerstörtes Vertrauen wieder aufzubauen und Perspektiven zu entwickeln. Der REFUGIOStiftungsfonds soll die Arbeit des Behandlungszentrums langfristig absichern und unabhängiger von der Gewährung von Projektmitteln und Förderzuschüssen machen. Weitere Informationen unter www.refugio-bremen.de.

Freitag, 27. Februar 2009, 19:30 Uhr Kulturkirche Stephani Eintritt: SponsorInnenpreis 28 € Normalpreis 19 € Ermäßigter Preis 11 € Konzertkarten bei Nordwest-Ticket (Martinistr. 33), Pressehaus (Martinistr. 43), Georg-Büchner-Buchhandlung (Vor dem Steintor 56), Buchhandlung Balke (Pappelstr. 84 A), Buchhandlung Storm (Langenstr. 11), Buchhandlung Dürerhaus (Faulenstr. 108), Kapitel 8 (Domsheide 8), bei der Kulturkirche St. Stephani (Stephanikirchhof ) Die Einnahmen des Konzertes fließen in den Stiftungsfonds von REFUGIO, dem Behandlungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge und Folterüberlebende in Bremen. Menschen, die Krieg, Verfolgung oder Folter überlebt haben, leiden unter seelischen Schmerzen. Sie finden seit vielen Jahren professionelle Hilfe bei REFUGIO. Ein Team von speziell ausgebildeten TherapeutInnen und DolmetscherInnen unterstützt diese Menschen und ihre Familien dabei, zerstörtes Vertrauen wieder aufzubauen und Perspektiven zu entwickeln. Der REFUGIOStiftungsfonds soll die Arbeit des Behandlungszentrums langfristig absichern und unabhängiger von der Gewährung von Projektmitteln und Förderzuschüssen machen. Weitere Informationen unter www.refugio-bremen.de.

Nordkonferenz 2009

19. Februar 2009

20.2.2009

Am 20.-22. Februar 2009

Nordkonferenz 2009

.Militärpolitik der NPD – Internationale Beziehungen und Militärpolitik in den politischen Konzeptionen der extremen Rechten, (Dr. Fabian Virchow, Marburg) / Aspekte der Militärpolitik der Bundesregierung (Bernd Meimberg) • Frauen in der Rechten Szene (Rena Kenzo, Journalistin, Hamburg) • Antifaschistische Arbeit in den nördlichen Bundesländern, NPD-Verbotskampagne, Entwicklung Neofaschismus und Konservatismus Kosten: Fr-So 85 €, Sa/So 56 €, Sa 18 € zuzüglich Fahrtkostenanteil, Anmeldung bis 2.2. erbeten im Büro unter 382914 oder bei Marion unter 0152 065 42 257

Freitag, 20. Februar 2009, Beginn: Samstag, 21.2. um 9.30 h

im Wohn- und Ferienheim Heideruh in Buchholz/Seppensen,

Freitag, 20. Februar 2009, Beginn: Samstag, 21.2. um 9.30 h im Wohn- und Ferienheim Heideruh in Buchholz/Seppensen,

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