Gedenkfeier in Blumenthal

29. August 2009

30.8.2009

Gedenkfeier in Blumenthal

Am Sonntag, den 30. August 2009 um 13 Uhr auf Bahrs Plate (Blumenthal) Auf ihrer 12. Gedenkfahrt zu den norddeutschen Konzentrationslagern kommen 37 Angehörige von 1944/45 hier ums Leben gekommenen belgischen KZ-Häftlingen nach Bremen. Um 10.30 Uhr werden sie die Ausstellung im Bunker Farge aufsuchen, um 13 Uhr am neu gestalteten Mahnmal Blumen zur Erinnerung an die 123 namentlich bekannten Todesopfer des KZ-Außenlagers Blumenthal niederlegen.

Sonntag, 30. August 2009, 13:00 Uhr

Bahrsplate

Sonntag, 30. August 2009, 13:00 Uhr Bahrsplate

„Israel/Palästina – Barrieren überwinden“

18. August 2009

Veranstaltung mit der israelischen Friedensaktivistin Keren Assaf

19.08.2009

„Israel/Palästina – Barrieren überwinden“

Veranstaltung mit der israelischen Friedensaktivistin Keren Assaf

Gazakrieg – Kassam-Raketen mit einem Dutzend Opfer in Israel, Einmarsch israelischer Truppen mit 1.400 Toten auf palästinensischer Seite: Immer wieder eskaliert der israelisch-palästinensische Konflikt. Kriege, Provokationen und Konfrontationen der Hardliner auf beiden Seiten sorgen für eine weitere Verschärfung und Polarisierung in den Gesellschaften Israels und Palästinas. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Initiativen aus der Bevölkerung Barrieren überwinden, Vorurteile und Feindschaften abbauen, Vertrauen schaffen, um über eine gemeinsame Zukunft reden zu können. Die 28-jährige israelische Kriegsdienstverweigerin Keren Assaf ist Mitbegründerin der Initiative „Breaking Barriers“, die sich aus den Dialogseminaren der Aktion „Ferien vom Krieg“ entwickelt hat. Es ist eine der wenigen Initiativen, die auf beiden Seiten der Mauer arbeitet und auf eine gemeinsame soziale Bewegung auf Graswurzelebene setzt, um einen realen Friedensprozess zu erreichen. Als Kennerin der facettenreichen israelischen Gesellschaft und der internen Auseinandersetzungen in den palästinensischen Gebieten wird Keren Assaf Folgendes thematisieren und zur Diskussion stellen: – Aktuelle Konfliktsituation im Nahen Osten; – Chancen für einen Friedensprozess und Widerstand gegen die Mauer; – Situation der Friedenskräfte in Israel; – Initiativen für die israelisch-palästinensische Verständigung.

Mittwoch, 19. August 2009, 19.30 Uhr

DGB Haus, Bahnhofsplatz 22-28.

Mittwoch, 19. August 2009, 19.30 Uhr DGB Haus, Bahnhofsplatz 22-28.

Heideruh

7. August 2009

8.8.2009

Heideruh

Am Samstagmittag, den 8. August fahren wir mit einer kleinen Gruppe mit dem Metronom zum Sommerfest in Heideruh. Interessenten können gerne mitfahren. Kosten: anteilige Fahrtkosten plus Eintritt für Musik, Kaffeetafel und Abendbüffet. Treffpunkt um 12.10 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle. Bitte bis 3.8. kurz telefonisch unter 382914 im Büro oder unter 6163215 bei Raimund Bescheid sagen.

Samstag, 8. August 2009, 12.10 Uhr

am Servicepoint in der Bahnhofshalle

Bitte bis 3.8. kurz telefonisch unter 382914 im Büro oder unter 6163215 bei Raimund Bescheid sagen.

Samstag, 8. August 2009, 12.10 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle Bitte bis 3.8. kurz telefonisch unter 382914 im Büro oder unter 6163215 bei Raimund Bescheid sagen.

Gedenkstätte Schule am Bullenhuser Damm

1. August 2009

2.8.2009

Gedenkstätte Schule am Bullenhuser Damm

Am Sonntagmittag, den 2. August fahren wir mit einer kleinen Gruppe mit dem Metronom zur Gedenkstätte Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg. Interessenten können gerne mitfahren. Kosten: anteilige Fahrtkosten plus Eintritt. Treffpunkt um 11.10 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle. Bitte kurz telefonisch unter 382914 im Büro oder unter 6163215 bei Raimund Bescheid sagen.

Sonntag, 2. August 2009, 11.10 Uhr

am Servicepoint in der Bahnhofshalle

Bitte kurz telefonisch unter 382914 im Büro oder unter 6163215 bei Raimund Bescheid sagen.

Sonntag, 2. August 2009, 11.10 Uhr am Servicepoint in der Bahnhofshalle Bitte kurz telefonisch unter 382914 im Büro oder unter 6163215 bei Raimund Bescheid sagen.

Exkursion zu den Emslandlagern

12. Juni 2009

13.6.2009

Exkursion zu den Emslandlagern

Samstag, 13. Juni 2009, 9:00 Uhr

ZOB

Veranstalter: VVN/BdA Bremen, Georg-Elser-Initiative Bremen e.V.

Samstag, 13. Juni 2009, 9:00 Uhr ZOB Veranstalter: VVN/BdA Bremen, Georg-Elser-Initiative Bremen e.V.

Ziviler Strafvollzug für Wehrmacht. Millitärische Verurteilte in den Emslandlagern 1939-1945

11. Juni 2009

Vortrag mit anschließender Diskussion (Vorbereitung der Exkursion am 13.06.2009)

12.6.2009

Dr. Frank Bührmann-Peters

Ziviler Strafvollzug für Wehrmacht. Millitärische Verurteilte in den Emslandlagern 1939-1945

Vortrag mit anschließender Diskussion (Vorbereitung der Exkursion am 13.06.2009)

Freitag, 12. Juni 2009, 19:00

Stadtbibliothek West, Lindenhofstraße Bremen-Gröpelingen

Veranstalter: VVN/BdA Bremen, Georg-Elser-Initiative Bremen e.V.

Freitag, 12. Juni 2009, 19:00 Stadtbibliothek West, Lindenhofstraße Bremen-Gröpelingen Veranstalter: VVN/BdA Bremen, Georg-Elser-Initiative Bremen e.V.

»Was damals Recht war…«

28. Mai 2009

Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht

29.5.2009

Wanderausstellung vom 29.05. bis 28.06.2009

»Was damals Recht war…«

Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung wird der Vorsitzende der Bundesvereinigung Opfer der NS – Militärjustiz, der Bremer Ludwig Baumann, in besonderer Weise durch Bürgermeister Böhrnsen gewürdigt.

Freitag, 29. Mai 2009, 16:00 Uhr Eröffnung durch Bürgermeister Jens Böhrnsen

Untere Rathaushalle

In Bremen soll zur Ausstellung ein umfangreiches Begleitprogramm sowie thematische Führungen angeboten werden.

Veranstalter sind die Georg-Elser-Initiative-Bremen und die Landeszentrale für politische Bildung Bremen. Auf den Internet Seiten kann das Begleitprogramm eingesehen werden.

www.georg-elser-arbeitskreis.de/bremen/

www.lzpb-bremen.de/

Etwa 30.000 Menschen in Deutschland und im besetzten Europa wurden von Gerichten der Wehrmacht u.a. als Deserteure, Wehrkraftzersetzer oder Kriegsverräter zum Tode verurteilt, über 20.000 hingerichtet. Die üblichen Begründungen lauteten »Aufrechterhaltung der Manneszucht«, »Volksschädling« oder »biologisch minderwertig«.

Mit Ablehnung und Feindschaft begegnete die Mehrzahl der Deutschen auch nach 1945 den Opfern der Wehrmachtjustiz. Viele halten die Verurteilten bis heute für Verräter oder Feiglinge. Zuerst von der Wehrmachtjustiz verurteilt; dann von der Gesellschaft – von den Verwandten, den Arbeitskollegen, den Nachbarn … Die meisten Urteile, die während des Zweiten Weltkrieges von den deutschen Militärrichtern verhängt wurden, hat der Bundestag 2002 für Unrecht erklärt und auf-gehoben.

Die bundesweite Wanderausstellung entstand nach zweijähriger intensiver Archiv- und Forschungsarbeit. Sie zeichnet erstmals ein umfassendes Bild der verbrecherischen Dimension der Wehrmachtgerichte im Zweiten Weltkrieg. Die sieben thematischen Bereiche mit den Titeln „Geschichte der Militärjustiz zwischen 1871 und 1939“ „Wehrmachtjustiz im Zweiten Weltkrieg“ „Fallgeschichten“ „Bilanz des Justizsystems“ „Auslegung der Rechtsnormen“ „Richter und Gerichtsherren“ „Kampf um Rehabilitierung“ verdeutlichen die dramatischen Entwicklungen und das Ausmaß der Spruchpraxis deutscher Militärgerichte. Durch Porträts, Bilder und Texte, Filme und Hörstationen in einer begehbaren Ausstellungsarchitektur erhalten die Besucher Gelegenheit, sich mit Schicksalen von Verurteilten vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander zu setzen.

Portraits von fünf Richtern, die während der NS-Zeit die Urteile fällten, werden ebenfalls gezeigt. Unter ihnen ist der bekannte Marburger Professor und Rechtswissenschaftler Erich Schwinge, der auch nach dem Kriege seine Tätigkeit u.a. als Universitätsrektor fortsetzen konnte. Die Ausstellung macht deutlich, dass die damals agierenden Richter Handlungsspielräume hatten. Einige wussten dies zugunsten der Angeklagten auch zu nutzen.

Die Wanderausstellung ist ein Projekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Sie wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert und entstand in Kooperation mit der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz, der Bundeszentrale für Politische Bildung, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, der Stiftung Sächsische Gedenkstätten und der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt/Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale).

Freitag, 29. Mai 2009, 16:00 Uhr Eröffnung durch Bürgermeister Jens Böhrnsen Untere Rathaushalle In Bremen soll zur Ausstellung ein umfangreiches Begleitprogramm sowie thematische Führungen angeboten werden. Veranstalter sind die Georg-Elser-Initiative-Bremen und die Landeszentrale für politische Bildung Bremen. Auf den Internet Seiten kann das Begleitprogramm eingesehen werden. www.georg-elser-arbeitskreis.de/bremen/ www.lzpb-bremen.de/ Etwa 30.000 Menschen in Deutschland und im besetzten Europa wurden von Gerichten der Wehrmacht u.a. als Deserteure, Wehrkraftzersetzer oder Kriegsverräter zum Tode verurteilt, über 20.000 hingerichtet. Die üblichen Begründungen lauteten »Aufrechterhaltung der Manneszucht«, »Volksschädling« oder »biologisch minderwertig«. Mit Ablehnung und Feindschaft begegnete die Mehrzahl der Deutschen auch nach 1945 den Opfern der Wehrmachtjustiz. Viele halten die Verurteilten bis heute für Verräter oder Feiglinge. Zuerst von der Wehrmachtjustiz verurteilt; dann von der Gesellschaft – von den Verwandten, den Arbeitskollegen, den Nachbarn … Die meisten Urteile, die während des Zweiten Weltkrieges von den deutschen Militärrichtern verhängt wurden, hat der Bundestag 2002 für Unrecht erklärt und auf-gehoben. Die bundesweite Wanderausstellung entstand nach zweijähriger intensiver Archiv- und Forschungsarbeit. Sie zeichnet erstmals ein umfassendes Bild der verbrecherischen Dimension der Wehrmachtgerichte im Zweiten Weltkrieg. Die sieben thematischen Bereiche mit den Titeln „Geschichte der Militärjustiz zwischen 1871 und 1939“ „Wehrmachtjustiz im Zweiten Weltkrieg“ „Fallgeschichten“ „Bilanz des Justizsystems“ „Auslegung der Rechtsnormen“ „Richter und Gerichtsherren“ „Kampf um Rehabilitierung“ verdeutlichen die dramatischen Entwicklungen und das Ausmaß der Spruchpraxis deutscher Militärgerichte. Durch Porträts, Bilder und Texte, Filme und Hörstationen in einer begehbaren Ausstellungsarchitektur erhalten die Besucher Gelegenheit, sich mit Schicksalen von Verurteilten vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander zu setzen. Portraits von fünf Richtern, die während der NS-Zeit die Urteile fällten, werden ebenfalls gezeigt. Unter ihnen ist der bekannte Marburger Professor und Rechtswissenschaftler Erich Schwinge, der auch nach dem Kriege seine Tätigkeit u.a. als Universitätsrektor fortsetzen konnte. Die Ausstellung macht deutlich, dass die damals agierenden Richter Handlungsspielräume hatten. Einige wussten dies zugunsten der Angeklagten auch zu nutzen. Die Wanderausstellung ist ein Projekt der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Sie wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert und entstand in Kooperation mit der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz, der Bundeszentrale für Politische Bildung, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, der Stiftung Sächsische Gedenkstätten und der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt/Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale).

Das KZ-Lager in Ahrensbök in Ostholstein

24. Mai 2009

Eine Kleinstadt im NAZIREICH, „Lernorte“ in der Diskussion

25.5.2009

Archivgespräche im Mai 2009

Das KZ-Lager in Ahrensbök in Ostholstein

Eine Kleinstadt im NAZIREICH, „Lernorte“ in der Diskussion

zu Gast Dr. Jörg Wollenberg, Historiker Bremen

Montag, 25. Mai 2009, 16:00 Uhr

Bürgerkeller des Bürgerhauses Vegesack

Veranstalter: Internationale Friedensshule Bremen

Montag, 25. Mai 2009, 16:00 Uhr Bürgerkeller des Bürgerhauses Vegesack Veranstalter: Internationale Friedensshule Bremen

„Für eine deutsche Friedenspolitik“

22. Mai 2009

23.5.2009

Demonstration und Kundgebung auf dem evangelischen Kirchentag in Bremen

„Für eine deutsche Friedenspolitik“

„Für eine deutsche Friedenspolitik“ lautet der Aufruf des Bremer Friedensforums zu einer Demonstration während des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen.Die Demonstration wird um 11:00 Uhr am Ziegenmarkt (Vor dem Steintor) beginnen. für die Schlusskungebung um 12:00 Uhr auf dem Hillmannplatz hat als Hauptredner der Psychologe und Theologe Dr. Eugen Drewermann zugesagt. Der Aufruf kann von Organisationen und Initiativen unterzeichnet werden. http://www.bremerfriedensforum.de/pdf/aufruf_demo_kirchentag_2009.pdf.

Samstag, 23. Mai 2009, 11:00 Uhr

Ziegenmarkt vor dem Steintor

Samstag, 23. Mai 2009, 11:00 Uhr Ziegenmarkt vor dem Steintor

Johann Gottfried Seume- Schriftsteller, Dichter und Deserteur

13. Mai 2009

Zu Gast Joachim „Bommel“ Fischer Künstler und fFriedensaktivist

14.5.2009

Archivgespräche Mai 2009

Johann Gottfried Seume- Schriftsteller, Dichter und Deserteur

Zu Gast Joachim „Bommel“ Fischer Künstler und fFriedensaktivist

Historische und aktuelle Gründe von Desertion, mit einer Einführung am Mahnmal des ‚Unbekannten Deserteurs‘ im Bürgerhaus Vegesack

Donnerstag, 14. Mai 2009, 19:30 Uhr

Bürgerkeller des Bürgerhauses Vegesack

Donnerstag, 14. Mai 2009, 19:30 Uhr Bürgerkeller des Bürgerhauses Vegesack

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