Radikale Werftarbeiter und Sozialistische Volksschullehrer

18. Februar 2009

Heinz-Gerd Hofschen

19.2.2009

Radikale Werftarbeiter und Sozialistische Volksschullehrer

Heinz-Gerd Hofschen

eine MASCH Veranstaltung

Donnerstag, 19. Februar 2009, 19.30 Uhr

Villa Ichon, Goetheplatz 4

Donnerstag, 19. Februar 2009, 19.30 Uhr Villa Ichon, Goetheplatz 4

Antifaschistischen Demonstration

13. Februar 2009

14.2.2009

Aufruf der iL zur

Antifaschistischen Demonstration

Zum wiederholten Male nehmen Nazis unter Federführung der NPD das historische Datum 13. Februar 1945 – die Zerstörung Dresdens durch angloamerikanische Bomber – zum An-lass, geschichtliche Ereignisse zu verdrehen und zu verfälschen. Mit einem massiven Auf-marsch von Rechtsextremisten aus ganz Europa sollen die Stärke der neonazistischen Sze-ne demonstriert und die Opfer der alliierten Luftangriffe zur Beendigung des von den deut-schen Faschisten unmenschlich geführten Krieges vereinnahmt werden. Ein breites Bündnis politisch und weltanschaulich ansonsten verschiedener Personen und Gruppierungen, zu dem auch unser Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten gehört, ruft dazu auf, die Rechtsextremisten nicht ungehindert durch Dresden marschieren zu lassen. Demokraten aus ganz Sachsen, Antifaschisten, humanistisch gesinn-te Bürger sind deshalb aufgerufen, am 14. Februar 2009 an Demonstrationen und Kundge-bungen in Dresden gegen diesen rechten Spuk teilzunehmen.

Samstag, 14. Februar 2009, 11:00 Uhr

Hauptbahnhof Dresden

Warum gerade Dresden?

In der Bundesrepublik waren es vor allem Faschisten und Revanchisten, insbesondere der Vertriebenenverbände, die an die offiziellen Propagandalügen des Göbbels’schen Ministeriums, in denen von mehreren hunderttausend Toten die Rede war, anknüpften. Schon in der jungen BRD wurde die Bombardierung zur Relativierung der deutschen Kriegsschuld und zum Aufbau eines deutschen Opferbildes benutzt. Die ewig wiederkehrenden Lügen der Revisionisten fanden offene Ohren und konnten sich beinahe ungehindert in großen Teilen der westdeutschen Gesellschaft festsetzen. Nach 1989 blieb das verbreitete Bild der „verbrecherischen“ Bombardierung mit hunderttausenden Toten zunächst unangegriffen. Selbst in der DDR, in der die Entnazifizierung wesentlich mehr war als eine handvoll Urteile, wo Antifaschismus ein Begriff war, zu dem breite Teile der Bevölkerung einen positiven Bezug hatten, war die Ausdeutung der Angriffe auf Dresden strittig und von Staatsräson gezeichnet. Hatte der erste Nachkriegsbürgermeister Dresdens, Walter Waldauer, noch von einer vermeidbaren, aber von deutschen Faschisten provozierten Katastrophe gesprochen, erfolgte in der offiziellen DDR-Politik schon bald ein radikaler Schwenk: Die Bombardierung wurde als Verbrechen der Westalliierten gedeutet, deren Ziel es gewesen sei, der UdSSR und der späteren DDR nur zerstörte Städte zu hinterlassen. Auch die dort viele Jahrzehnte stets wiederholten Opferzahlen waren aus der Luft gegriffen.

Auf seiner Suche nach „Normalität“ hat sich das wiedervereinte Deutschland schließlich auch als Opfer entdeckt. Da der Nationalsozialismus ja heute mehr als bewältigt sei, müsse auf der einen Seite ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen und die „alte Last“ abgeschüttelt werden. Auf der anderen Seite soll damit aber gleichzeitig der Zeitpunkt gekommen sein, an dem – ohne Schuldgefühle – um die eigenen Toten getrauert werden könne. Mehr noch: Die Betonung der eigenen Opfer dient einem Geschichtsbild, bei dem in einem âeuropäischen Zeitalter des Grauens“ auf allen Seiten in derselben Art und Weise Opfer zu beklagen seien. Der historische Kontext verschwindet, Ursache und Wirkung werden verwischt, heraus kommt eine Erinnerungskultur wie sie z.B. dem Zentrum gegen Vertreibung vorschwebt – und die „Normalität“ ist wiederhergestellt.

Ab 1998 geriet der Jahrestag der Bombardierung Dresdens in das Blickfeld organisierter Neonazis. Deren wichtigste Erfahrung in den ersten Jahren war die Duldung ihres organisierten Auftretens im öffentlichen Raum – dies war neu und gab den Nazis gehörigen Auftrieb. Die bürgerliche Gesellschaft versagte zuerst mehrere Jahre lang bei der Abgrenzung der eigenen Trauer von den Verbrechen der Nazis. So über die Jahre ermutigt und trotz interner Hoheitsfragen zu der Art des Gedenkens stieg die Beteiligung von 200 Nazis 1999 bis auf ein Höchstmaß von ca. 6.000 Teilnehmenden im Jahr 2005. Im Vorfeld des 60. Jahrestages der Bombardierung Dresdens wurde der Umgang mit dem immer größer werdenden Naziaufmarsch auch in der Öffentlichkeit intensiver diskutiert. Dabei wurde deutlich, wie stark das bürgerliche Bild des Geschehens von nazistischen und revanchistischen Vorgaben geprägt war. Als Konsequenz daraus beauftragte die Stadt Dresden eine HistorikerInnenkommission mit der Überprüfung der bekannten Quellen und weiteren Nachforschungen bezüglich der Opferzahlen. Diese kam zu dem Ergebnis, dass die Gesamtzahl der Getöteten zwischen 20.000 und 35.000 liegt – also deutlich niedriger ist, als in der Vergangenheit stets propagiert.

Parallel zur Arbeit der HistorikerInnen wurde die Diskussion über den Umgang mit dem Jahrestag in Dresden fortgesetzt. In der Folge distanzierten sich die Stadt und zahlreiche bürgerliche Initiativen erstmals inhaltlich von der Relativierung der deutschen Kriegsverbrechen. Danach stieg die Beteiligung an den bürgerlichen Demonstrationen und Kundgebungen ebenfalls auf bis zuletzt gut 2.000 Menschen. Gut auch, dass in den letzten Jahren direktes antifaschistisches Eingreifen mit z.B. Strassen- und Brückenblockaden erste Erfolge zeigte und die Route der Nazis immerhin schon mal verkürzt werden musste.

Lasst uns in Frieden mit eurem Krieg – oder immer neue Märchen

Die militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus war für alle Menschen, die weltweit unter seinem Joch lebten und litten unbestritten und unzweifelhaft ein Tag der Befreiung. Dabei darf aber nicht aus dem Blick geraten, dass gerade für die Westalliierten eben auch weltpolitische und geostrategische Überlegungen eine Rolle im eigenen Vorgehen spielten. Für sich allein genommen wäre der Vernichtungsfeldzug der Nazis gegen die jüdische Bevölkerung Europas, ihr aggressiver und mörderischer Rassismus und Anti-Slawismus, die Blut-und-Boden-Ideologie, das arische Herrenmenschentum und die absolute Verwertung jeden Lebens wohl nicht zum Invasions- und Angriffsgrund geworden – die territoriale Expansion des Deutschen Reiches und die damit verbundenen militärischen Überfälle auf Großbritannien und (fast) alle Nachbarstaaten und deren Besetzung schon. Einen unreflektierten positiven Bezug auf die Kriegsführung insbesondere der Westalliierten halten wir daher für unangebracht. Die Bezugspunkte eines radikalen linken Antifaschismus sind andere: Die internationalen Lagerkomitees in den Konzentrationslagern, die international kämpfenden PartisanInnen, der Widerstand gegen Nazideutschland, der auf gesellschaftliche Befreiung zielte. Und damit meinen wir eben nicht die in der heutigen Bundesrepublik hochgehaltenen rechten Militärs um einen Herrn von Stauffenberg. Und so wird in manchem Redebeitrag während antifaschistischer Demonstrationen, in einigen Aufrufen, in Parolen oder durch das Schwenken britischer, französischer, amerikanischer oder kanadischer Fahnen ein alter Trugschluss ausgedrückt: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Die Kräfteverhältnisse und damit die eigene defensive und desolate Situation heute wie damals aber zu ignorieren und sich als Verbündete der mächtigen Militärapparate zu imaginieren, schafft weder ein historisches Bewusstsein noch eine emanzipatorische Perspektive.

Deshalb greifen wir ein

Aufgrund der immensen Bedeutung, die der Großaufmarsch für die Neonaziszene hat, werden wir uns ihm am 14. Februar in Dresden in den Weg zu stellen.

Dass heute immer mehr Menschen klar wird, dass die bisherige Gedenktradition in Dresden maßgeblich durch Fehlinformationen und Entschuldigungswünsche bestimmt wurde, ist ein deutlicher Fortschritt. Es reicht aber nicht, bei dieser neu gewonnen Erkenntnis stehen zu bleiben und keine weiteren Schlüsse daraus zu ziehen. Nur durch die aktive Teilnahme an antifaschistischen Gegenaktivitäten kann den Geschichtsleugnern der Raum zur Verbreitung ihrer Propaganda genommen werden. In der Stadt gibt es seit Jahren vielfältigen Widerstand gegen die Vereinnahmung des Gedenkens durch die Nazis. Diese Vielfalt ist für uns Einladung und Anknüpfungspunkt. Manche Gründe und Aktionsformen liegen uns näher als andere. Was uns aber verbindet, ist die Entschlossenheit, den Nazis nicht die Straße zu überlassen. Wir verstehen uns als Teil einer breiten antifaschistischen Bewegung, innerhalb derer die Antriebe und Praktiken verschieden sind. In diese Vielfalt wollen wir uns einfügen und sie uns zu Nutze machen, da auch an diesem Tag eine interventionistische und radikale linke Perspektive verteidigt und gestärkt werden kann und muss. Die Blockade des G8-Gipfels in Heiligendamm im Sommer 2007 und die Verhinderung des Rassistenkongresses in Köln im Herbst 2008 haben deutlich gezeigt, dass spektrenübergreifend koordinierte und entwickelte Aktionen nicht nur punktuell erfolgreich sein können, sondern auch eine radikalisierende Dynamik entwickeln. Dies gilt natürlich nicht nur für solche Großereignisse. Auch in kleineren Initiativen und bei lokalen Aktionen machen wir ähnliche Erfahrungen. In dieser Tradition, die aus dem zivilen Ungehorsam ebenso schöpft, wie aus der antifaschistischen Selbsthilfe, sehen wir uns und unsere Pläne für Dresden. Um den Nazis wirkungsvoll entgegenzutreten,sie effektiv zu behindern und den Naziaufmarsch perspektivisch unmöglich zu machen, rufen wir auf:

Kommt alle nach Dresden und beteiligt euch an der Demonstration und den Aktionen!

Samstag, 14. Februar 2009, 11:00 Uhr Hauptbahnhof Dresden Warum gerade Dresden? In der Bundesrepublik waren es vor allem Faschisten und Revanchisten, insbesondere der Vertriebenenverbände, die an die offiziellen Propagandalügen des Göbbels’schen Ministeriums, in denen von mehreren hunderttausend Toten die Rede war, anknüpften. Schon in der jungen BRD wurde die Bombardierung zur Relativierung der deutschen Kriegsschuld und zum Aufbau eines deutschen Opferbildes benutzt. Die ewig wiederkehrenden Lügen der Revisionisten fanden offene Ohren und konnten sich beinahe ungehindert in großen Teilen der westdeutschen Gesellschaft festsetzen. Nach 1989 blieb das verbreitete Bild der „verbrecherischen“ Bombardierung mit hunderttausenden Toten zunächst unangegriffen. Selbst in der DDR, in der die Entnazifizierung wesentlich mehr war als eine handvoll Urteile, wo Antifaschismus ein Begriff war, zu dem breite Teile der Bevölkerung einen positiven Bezug hatten, war die Ausdeutung der Angriffe auf Dresden strittig und von Staatsräson gezeichnet. Hatte der erste Nachkriegsbürgermeister Dresdens, Walter Waldauer, noch von einer vermeidbaren, aber von deutschen Faschisten provozierten Katastrophe gesprochen, erfolgte in der offiziellen DDR-Politik schon bald ein radikaler Schwenk: Die Bombardierung wurde als Verbrechen der Westalliierten gedeutet, deren Ziel es gewesen sei, der UdSSR und der späteren DDR nur zerstörte Städte zu hinterlassen. Auch die dort viele Jahrzehnte stets wiederholten Opferzahlen waren aus der Luft gegriffen. Auf seiner Suche nach „Normalität“ hat sich das wiedervereinte Deutschland schließlich auch als Opfer entdeckt. Da der Nationalsozialismus ja heute mehr als bewältigt sei, müsse auf der einen Seite ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen und die „alte Last“ abgeschüttelt werden. Auf der anderen Seite soll damit aber gleichzeitig der Zeitpunkt gekommen sein, an dem – ohne Schuldgefühle – um die eigenen Toten getrauert werden könne. Mehr noch: Die Betonung der eigenen Opfer dient einem Geschichtsbild, bei dem in einem âeuropäischen Zeitalter des Grauens“ auf allen Seiten in derselben Art und Weise Opfer zu beklagen seien. Der historische Kontext verschwindet, Ursache und Wirkung werden verwischt, heraus kommt eine Erinnerungskultur wie sie z.B. dem Zentrum gegen Vertreibung vorschwebt – und die „Normalität“ ist wiederhergestellt. Ab 1998 geriet der Jahrestag der Bombardierung Dresdens in das Blickfeld organisierter Neonazis. Deren wichtigste Erfahrung in den ersten Jahren war die Duldung ihres organisierten Auftretens im öffentlichen Raum – dies war neu und gab den Nazis gehörigen Auftrieb. Die bürgerliche Gesellschaft versagte zuerst mehrere Jahre lang bei der Abgrenzung der eigenen Trauer von den Verbrechen der Nazis. So über die Jahre ermutigt und trotz interner Hoheitsfragen zu der Art des Gedenkens stieg die Beteiligung von 200 Nazis 1999 bis auf ein Höchstmaß von ca. 6.000 Teilnehmenden im Jahr 2005. Im Vorfeld des 60. Jahrestages der Bombardierung Dresdens wurde der Umgang mit dem immer größer werdenden Naziaufmarsch auch in der Öffentlichkeit intensiver diskutiert. Dabei wurde deutlich, wie stark das bürgerliche Bild des Geschehens von nazistischen und revanchistischen Vorgaben geprägt war. Als Konsequenz daraus beauftragte die Stadt Dresden eine HistorikerInnenkommission mit der Überprüfung der bekannten Quellen und weiteren Nachforschungen bezüglich der Opferzahlen. Diese kam zu dem Ergebnis, dass die Gesamtzahl der Getöteten zwischen 20.000 und 35.000 liegt – also deutlich niedriger ist, als in der Vergangenheit stets propagiert. Parallel zur Arbeit der HistorikerInnen wurde die Diskussion über den Umgang mit dem Jahrestag in Dresden fortgesetzt. In der Folge distanzierten sich die Stadt und zahlreiche bürgerliche Initiativen erstmals inhaltlich von der Relativierung der deutschen Kriegsverbrechen. Danach stieg die Beteiligung an den bürgerlichen Demonstrationen und Kundgebungen ebenfalls auf bis zuletzt gut 2.000 Menschen. Gut auch, dass in den letzten Jahren direktes antifaschistisches Eingreifen mit z.B. Strassen- und Brückenblockaden erste Erfolge zeigte und die Route der Nazis immerhin schon mal verkürzt werden musste. Lasst uns in Frieden mit eurem Krieg – oder immer neue Märchen Die militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus war für alle Menschen, die weltweit unter seinem Joch lebten und litten unbestritten und unzweifelhaft ein Tag der Befreiung. Dabei darf aber nicht aus dem Blick geraten, dass gerade für die Westalliierten eben auch weltpolitische und geostrategische Überlegungen eine Rolle im eigenen Vorgehen spielten. Für sich allein genommen wäre der Vernichtungsfeldzug der Nazis gegen die jüdische Bevölkerung Europas, ihr aggressiver und mörderischer Rassismus und Anti-Slawismus, die Blut-und-Boden-Ideologie, das arische Herrenmenschentum und die absolute Verwertung jeden Lebens wohl nicht zum Invasions- und Angriffsgrund geworden – die territoriale Expansion des Deutschen Reiches und die damit verbundenen militärischen Überfälle auf Großbritannien und (fast) alle Nachbarstaaten und deren Besetzung schon. Einen unreflektierten positiven Bezug auf die Kriegsführung insbesondere der Westalliierten halten wir daher für unangebracht. Die Bezugspunkte eines radikalen linken Antifaschismus sind andere: Die internationalen Lagerkomitees in den Konzentrationslagern, die international kämpfenden PartisanInnen, der Widerstand gegen Nazideutschland, der auf gesellschaftliche Befreiung zielte. Und damit meinen wir eben nicht die in der heutigen Bundesrepublik hochgehaltenen rechten Militärs um einen Herrn von Stauffenberg. Und so wird in manchem Redebeitrag während antifaschistischer Demonstrationen, in einigen Aufrufen, in Parolen oder durch das Schwenken britischer, französischer, amerikanischer oder kanadischer Fahnen ein alter Trugschluss ausgedrückt: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Die Kräfteverhältnisse und damit die eigene defensive und desolate Situation heute wie damals aber zu ignorieren und sich als Verbündete der mächtigen Militärapparate zu imaginieren, schafft weder ein historisches Bewusstsein noch eine emanzipatorische Perspektive. Deshalb greifen wir ein Aufgrund der immensen Bedeutung, die der Großaufmarsch für die Neonaziszene hat, werden wir uns ihm am 14. Februar in Dresden in den Weg zu stellen. Dass heute immer mehr Menschen klar wird, dass die bisherige Gedenktradition in Dresden maßgeblich durch Fehlinformationen und Entschuldigungswünsche bestimmt wurde, ist ein deutlicher Fortschritt. Es reicht aber nicht, bei dieser neu gewonnen Erkenntnis stehen zu bleiben und keine weiteren Schlüsse daraus zu ziehen. Nur durch die aktive Teilnahme an antifaschistischen Gegenaktivitäten kann den Geschichtsleugnern der Raum zur Verbreitung ihrer Propaganda genommen werden. In der Stadt gibt es seit Jahren vielfältigen Widerstand gegen die Vereinnahmung des Gedenkens durch die Nazis. Diese Vielfalt ist für uns Einladung und Anknüpfungspunkt. Manche Gründe und Aktionsformen liegen uns näher als andere. Was uns aber verbindet, ist die Entschlossenheit, den Nazis nicht die Straße zu überlassen. Wir verstehen uns als Teil einer breiten antifaschistischen Bewegung, innerhalb derer die Antriebe und Praktiken verschieden sind. In diese Vielfalt wollen wir uns einfügen und sie uns zu Nutze machen, da auch an diesem Tag eine interventionistische und radikale linke Perspektive verteidigt und gestärkt werden kann und muss. Die Blockade des G8-Gipfels in Heiligendamm im Sommer 2007 und die Verhinderung des Rassistenkongresses in Köln im Herbst 2008 haben deutlich gezeigt, dass spektrenübergreifend koordinierte und entwickelte Aktionen nicht nur punktuell erfolgreich sein können, sondern auch eine radikalisierende Dynamik entwickeln. Dies gilt natürlich nicht nur für solche Großereignisse. Auch in kleineren Initiativen und bei lokalen Aktionen machen wir ähnliche Erfahrungen. In dieser Tradition, die aus dem zivilen Ungehorsam ebenso schöpft, wie aus der antifaschistischen Selbsthilfe, sehen wir uns und unsere Pläne für Dresden. Um den Nazis wirkungsvoll entgegenzutreten,sie effektiv zu behindern und den Naziaufmarsch perspektivisch unmöglich zu machen, rufen wir auf: Kommt alle nach Dresden und beteiligt euch an der Demonstration und den Aktionen!

Gedenken an die Bremer Räterepublik

geschrieben von Verschiedene

9. Februar 2009

Alle Hintergrundinformationen, Interviews und Reden zum Gedenken an die Bremer Räterepublik sind auf folgendem Link nachzulesen.

http://www.dielinke-bremen.de/politik/news_nach_themen/vor_90_jahren/

Gedenkveranstaltung zur Räterepublik, die 2.

7. Februar 2009

Es sprechen: Hermann Gautier (Abgeordneter der KPD in Bremen 1951-1959)erkrankt, es spricht Willi Gerns, Heike Hey( Mitglied der Bremer Antikapitalistischen Linken), Jasper(Avanti-Projekt undogmatische Linke), unterstützt vom Buchtstraßenchor und Michael Henk

8.2.2009

Am 04. Februar 2009 jährt sich zum 90. Mal die Niederschlagung der Bremer Räterepublik.

Gedenkveranstaltung zur Räterepublik, die 2.

Es sprechen: Hermann Gautier (Abgeordneter der KPD in Bremen 1951-1959)erkrankt, es spricht Willi Gerns, Heike Hey( Mitglied der Bremer Antikapitalistischen Linken), Jasper(Avanti-Projekt undogmatische Linke), unterstützt vom Buchtstraßenchor und Michael Henk

Im Anschluss Kulturprogramm im Westend ab 12 Uhr

Sonntag, 8. Februar 2009, 11 Uhr

auf dem Waller Friedhof,

VERANSTALTER:VVN/Bund der AntifaschistInnen Landesverband Bremen, Deutsche Kommunistische Partei(DKP) Bezirk/Land Bremen, DIE LINKE Landesverband Bremen, Marxistische Abendschule (MASCH), Bremer Antikapitalistische Linke(BAL), Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) Bremer Montags-Demo, Solidarische Hilfe, Bildungsvereinigung SALZ, Initiative Nord-Bremer Bürger gegen den Krieg,

Wir gedenken der gefallenen Verteidiger der Bremer Räterepublik und wir fragen nach der Aktualität ihrer Ideen für uns heute.

Denn wir sehen

-dass heute wie damals die Militarisierung sowohl im Inneren als auch nach Außen intensiviert wird

-dass heute wie damals der Sicherheits- und Polizeistaat ausgebaut wird

-dass heute wie damals soziale Rechte abgebaut werden

-dass heute wie damals der Kapitalismus nicht in der Lage ist, eine gerechte Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten

Unsere Lehren daraus sind

-Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

-Statt Einschränkung der demokratischen Rechte treten wir ein für ihre radikale Ausweitung bei voller sozialer Absicherung für Alle

-Milliarden für die Menschen statt für Banken!

-dass wir und mit den Forderungen der Rätebewegung und -Gedanken auseinandersetzen

Sonntag, 8. Februar 2009, 11 Uhr auf dem Waller Friedhof, VERANSTALTER:VVN/Bund der AntifaschistInnen Landesverband Bremen, Deutsche Kommunistische Partei(DKP) Bezirk/Land Bremen, DIE LINKE Landesverband Bremen, Marxistische Abendschule (MASCH), Bremer Antikapitalistische Linke(BAL), Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) Bremer Montags-Demo, Solidarische Hilfe, Bildungsvereinigung SALZ, Initiative Nord-Bremer Bürger gegen den Krieg, Wir gedenken der gefallenen Verteidiger der Bremer Räterepublik und wir fragen nach der Aktualität ihrer Ideen für uns heute. Denn wir sehen -dass heute wie damals die Militarisierung sowohl im Inneren als auch nach Außen intensiviert wird -dass heute wie damals der Sicherheits- und Polizeistaat ausgebaut wird -dass heute wie damals soziale Rechte abgebaut werden -dass heute wie damals der Kapitalismus nicht in der Lage ist, eine gerechte Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten Unsere Lehren daraus sind -Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! -Statt Einschränkung der demokratischen Rechte treten wir ein für ihre radikale Ausweitung bei voller sozialer Absicherung für Alle -Milliarden für die Menschen statt für Banken! -dass wir und mit den Forderungen der Rätebewegung und -Gedanken auseinandersetzen

What’s left“, Krise des Kapitalismus – Aufschwung für linke Politik?

6. Februar 2009

Offenes Diskussionsforum

7.2.2009

What’s left“, Krise des Kapitalismus – Aufschwung für linke Politik?

Offenes Diskussionsforum

Samstag, 7. Februar 2009, 11-16 Uhr

DGB-Haus am Bahnhofsplatz

Samstag, 7. Februar 2009, 11-16 Uhr DGB-Haus am Bahnhofsplatz

Zur Geschichte und historischen Bedeutung der Bremer Räterepublik,

3. Februar 2009

Rolf Becker, Jörg Wollenberg und Karl Heinz Roth

4.2.2009

Zur Geschichte und historischen Bedeutung der Bremer Räterepublik,

Rolf Becker, Jörg Wollenberg und Karl Heinz Roth

Mittwoch, 4. Februar 2009, 19.30 Uhr

Villa Ichon, Goetheplatz 4

Veranstalter: Mittwochsgesellschaft der Stiftung Sozialgeschichte, Georg-Elser-Initiative, Die Linke Bremen, Bremische Stiftung Rüstungskonversion, VVN-BdA Bremen

Mittwoch, 4. Februar 2009, 19.30 Uhr Villa Ichon, Goetheplatz 4 Veranstalter: Mittwochsgesellschaft der Stiftung Sozialgeschichte, Georg-Elser-Initiative, Die Linke Bremen, Bremische Stiftung Rüstungskonversion, VVN-BdA Bremen

Gedenkveranstaltung zur Bremer Räterepublik, die1.

31. Januar 2009

1.2.2009

Gedenkveranstaltung zur Bremer Räterepublik, die1.

Veranstalter: DGB Region Bremen

Sonntag, 1. Februar 2009, 11 Uhr

auf dem Waller Friedhof

Sonntag, 1. Februar 2009, 11 Uhr auf dem Waller Friedhof

Sind wir stark genug gegen Rechts?

30. Januar 2009

12. Antifaschistische Sozialkonferenz 9:30-15:00 Uhr

31.1.2009

Wir laden ein: Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen-Mitte, Bildungswerk ver.di Niedersachsen, KDA,Geschichtswerkstatt Hannover e.V.,DGB Region Niedersachsen-Mitte, DGB Jugend Niedersachsen, IG Metall Hannover, Pavillon hannover, ver.di Jugend, landesbezirk Niedrsachsen-Bremen, VVN/BdA Hannover

Sind wir stark genug gegen Rechts?

12. Antifaschistische Sozialkonferenz 9:30-15:00 Uhr

Programm

Vorträge Ein Blick in die Mitte – Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen Dr. Dietmar Molthagen Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiter des Projekts Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus

Rassismuskritik in der Mitte der Gesellschaft Prof. Dr. Rudolf Leiprecht Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Arbeitsgruppen zur Diskussion der praktischen Arbeit, Projekte und Aktivitäten gegen Rechtsextremismus

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus an Schulen Knuth Erbe Niedersächsisches Kultusministerium, Koordination Schule ohne Rassismus

Antifaschistische Arbeit der Gewerkschaften Stefan Hölzer Vertrauenskörperleiter VW Braunschweig

Der Umgang mit Gedenken Michael Pechel Netzwerk Erinnerung und Zukunft Region Hannover

Aktiv gegen Rechts – Was tun Vereine, Verbände und lokale Bündnisse? Rudi Klemm Weser-Aller-Bündnis für Demokratie und Zivilcourage

Kultureller Abschluss Die Erste Stunde Ein Stück von Jörg Menke-Peitzmeyers Hussein El-Award Klecks Theater Hannover

Samstag, 31. Januar 2009, 9:30

Pavillon Hannover Lister Meile 4

Die Kosten für die Veranstaltung betragen 6,00 Euro/ ermäßigt 3,00 Euro (Studierende, Schüler und Arbeitslose)

Rechtsextreme Einstellungen, Rassismus und Antisemitismus sind keine Randerscheinungen unserer Gesellschaft, sondern quer durch alle Bevölkerungsschichten und Generationen zu fi nden. Auf der Veranstaltung wollen wir uns mit dieser These und alarmierenden Zustandsbeschreibungen auseinandersetzen und den Blick auf die Frage richten, welche Antworten wir auf dieses politische Problem in der ›Mitte unserer Gesellschaft‹ haben. Wie begegnen wir demokratiefeindlichen und rechtsextremen Einstellungen in den Schulen, wie gehen z.B. Gewerkschaften als große gesellschaftliche Organisationen mit diesem Thema in der Praxis um? Hat der Umgang mit Gedenken an die Opfer der Nazidiktatur eine zeitgemäße Form und ist die Auseinandersetzung mit diesem Teil deutscher Geschichte nachhaltig für die Zukunft? Gibt es eine wirksame Arbeit in Vereinen, Jugendstrukturen oder zivilgesellschaftlichen Bündnissen gegen nazistische Strukturen vor Ort? Mit der Diskussion zu diesen Themen und der zentralen Fragestellung, ob wir stark genug sind gegen Rechts, soll die Konferenz dazu beitragen, die richtigen Antworten für die zukünftige Arbeit gegen diese ›Gefahr für die Demokratie‹ zu fi nden. Die antifaschistische Sozialkonferenz wird aus Anlass des Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945 und der Machtergreifung der Nazis am 30. Januar 1933 regelmäßig durchgeführt.

Samstag, 31. Januar 2009, 9:30 Pavillon Hannover Lister Meile 4 Die Kosten für die Veranstaltung betragen 6,00 Euro/ ermäßigt 3,00 Euro (Studierende, Schüler und Arbeitslose) Rechtsextreme Einstellungen, Rassismus und Antisemitismus sind keine Randerscheinungen unserer Gesellschaft, sondern quer durch alle Bevölkerungsschichten und Generationen zu fi nden. Auf der Veranstaltung wollen wir uns mit dieser These und alarmierenden Zustandsbeschreibungen auseinandersetzen und den Blick auf die Frage richten, welche Antworten wir auf dieses politische Problem in der ›Mitte unserer Gesellschaft‹ haben. Wie begegnen wir demokratiefeindlichen und rechtsextremen Einstellungen in den Schulen, wie gehen z.B. Gewerkschaften als große gesellschaftliche Organisationen mit diesem Thema in der Praxis um? Hat der Umgang mit Gedenken an die Opfer der Nazidiktatur eine zeitgemäße Form und ist die Auseinandersetzung mit diesem Teil deutscher Geschichte nachhaltig für die Zukunft? Gibt es eine wirksame Arbeit in Vereinen, Jugendstrukturen oder zivilgesellschaftlichen Bündnissen gegen nazistische Strukturen vor Ort? Mit der Diskussion zu diesen Themen und der zentralen Fragestellung, ob wir stark genug sind gegen Rechts, soll die Konferenz dazu beitragen, die richtigen Antworten für die zukünftige Arbeit gegen diese ›Gefahr für die Demokratie‹ zu fi nden. Die antifaschistische Sozialkonferenz wird aus Anlass des Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945 und der Machtergreifung der Nazis am 30. Januar 1933 regelmäßig durchgeführt.

Argumentieren gegen Rechts

30. Januar 2009

Wochenendseminar zur Kritik rechtsradikaler Argumentationen

31.1.2009

Argumentieren gegen Rechts

Wochenendseminar zur Kritik rechtsradikaler Argumentationen

Das Wochenendseminar soll am Samstag, 31.1.09, und Sonntag, 1.2.09 im Konferenzraum des AStA der Universität Bremen stattfinden. Der Seminar beginn ist jeweils um 11 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Da ein Reader für alle Teilnehmenden zusammengestellt werden soll, bitten wir um Anmeldung bis zum 28.1.09 unter der Email- Adresse: argumentegegenrechts@yahoo.de

Samstag, 31. Januar 2009, 11:00 Uhr

Konferenzraum des AStA der Universität Breme

Rechte Parolen und Taten müssen alsdas ernst genommen werden, was sie sind – Äußerungen einer pol itischen Gesinnung, die man nicht einfach durch Verbote aus der Welt schaffen kann. Im Umgang mit solchen Auffassungen wird allerdings häufig entweder mit Verharmlosung und Ignoranz, oder mit Repression reagiert. Es ist deshalb nötig, brauchbare und stichhaltige Argumente gegen rechte und rechtsradikale Gedanken zu entwickeln, auf die bei der Auseinandersetzung z.B. mit rechten Jugendlichen zurückgegriffen werden kann. Für dieses Vorhaben soll auf dem Wochenendseminar das Konzept der politischen Pädagogik gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden, das die rechtsradikalen Einstellungen (nicht nur) Jugendlicher als politische Meinung ernst nimmt. Dabei soll auch auf den „normalen“ und „alltäglichen“ Nationalismus eingegangen werden. Im Ergebnis sollen die Teilnehmenden über einen Fundus von Argumenten verfügen, mit dem Vertreter rechter Urteile von der Dummheit und Schädlichkeit ihrer Einstellung überzeugt werden können.

Samstag, 31. Januar 2009, 11:00 Uhr Konferenzraum des AStA der Universität Breme Rechte Parolen und Taten müssen alsdas ernst genommen werden, was sie sind – Äußerungen einer pol itischen Gesinnung, die man nicht einfach durch Verbote aus der Welt schaffen kann. Im Umgang mit solchen Auffassungen wird allerdings häufig entweder mit Verharmlosung und Ignoranz, oder mit Repression reagiert. Es ist deshalb nötig, brauchbare und stichhaltige Argumente gegen rechte und rechtsradikale Gedanken zu entwickeln, auf die bei der Auseinandersetzung z.B. mit rechten Jugendlichen zurückgegriffen werden kann. Für dieses Vorhaben soll auf dem Wochenendseminar das Konzept der politischen Pädagogik gemeinsam erarbeitet und diskutiert werden, das die rechtsradikalen Einstellungen (nicht nur) Jugendlicher als politische Meinung ernst nimmt. Dabei soll auch auf den „normalen“ und „alltäglichen“ Nationalismus eingegangen werden. Im Ergebnis sollen die Teilnehmenden über einen Fundus von Argumenten verfügen, mit dem Vertreter rechter Urteile von der Dummheit und Schädlichkeit ihrer Einstellung überzeugt werden können.

Faschismus und Krieg als Ausweg aus der Kriese ?

29. Januar 2009

mit dem Referenten Stefan Eggerdinger, Volkswirt, Redakteur der Zeitschrift ‚Streitbarer Materialismus’, Vorstandsmitglied der Deutschen Journalistenunion Köln.

30.1.2009

Es laden ein: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten Bremen, Bremer Friedensforum

Faschismus und Krieg als Ausweg aus der Kriese ?

mit dem Referenten Stefan Eggerdinger, Volkswirt, Redakteur der Zeitschrift ‚Streitbarer Materialismus’, Vorstandsmitglied der Deutschen Journalistenunion Köln.

Wir stehen am Anfang einer Weltwirtschaftskrise, von der keiner weiß, wie lange sie dauern und wie tief sie werden wird. Erinnerungen an die Weltwirtschaftskrise von 1929-1932 sind wach geworden, an 6 Mio. Erwerbslose in Deutschland, Inflation, massenhafte Verelendung. Wie sah das Krisenmanagement der damaligen Regierungen Müller (29.5.1928-30.3.1930), Brüning (30.3.1930-30.5.1932), Papen (30.5.1932-17.11.1932) und Schleicher (03.12.1932-28.1.1933) aus? Wer waren die Gewinner dieser Krise, wer die Verlierer? Wer machte sich für Hitlers NSDAP stark und erreichte die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler und brachte damit das Kriegsprogramm an die Macht?

Stehen wir heute am Anfang einer Weltwirtschaftskrise ähnlichen Ausmaßes? Woher kommt sie? Betreibt die bundesdeutsche Regierung ein anderes Krisenmanagement als damals? Wer werden die Gewinner sein, wer die Verlierer? Müssen wir damit rechnen, dass sich die immer härter werdende Konkurrenz um Energie, Rohstoffe und Absatzmärkte so verschärft, dass sie in einem großen Krieg endet? Gibt es bei uns Interessengruppen, für die diese Form der „Krisenbewältigung“ durchaus eine attraktive Möglichkeit ist? Und was passiert, wenn ein Teil der Bevölkerung diesen Weg nicht mitgehen will und sich widersetzt: wäre das ein Fall für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern oder auch mehr?

Freitag, 30. Januar 2009, 18:00

Bremen, Gewerkschaftshaus, Bahnhofsplatz 22-28

Diese Fragen sind Thema unserer Veranstaltung am Jahrestag der Machtübertragung an die Faschisten am 30. Januar 1933

Freitag, 30. Januar 2009, 18:00 Bremen, Gewerkschaftshaus, Bahnhofsplatz 22-28 Diese Fragen sind Thema unserer Veranstaltung am Jahrestag der Machtübertragung an die Faschisten am 30. Januar 1933

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