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  • Trump ante portas …Die kapitalistischen Eliten in den USA wollten einfach nicht wahrhaben, dass sich zwischen ihnen und großen Teilen der Bevölkerung eine große Entfremdung breitgemacht hat, die sich irgendwann politisch entladen würde. Zwei Dinge sind es, die diese Entfremdung bewirken: Zunehmende soziale Unsicherheit und das Gefühl einer Bedrohung der eigenen Identität durch den Zustrom fremder Menschen, von Menschen, die noch ärmer sind als die Ärmsten im Lande, aber anders aussehen und einer anderen Kultur angehören. Donald Trump hat es verstanden, die Unzufriedenheit mit der eigenen Regierung in eine Richtung zu lenken, die für ihn, den Milliardär, und Seinesgleichen ungefährlich ist…. Die Entzauberung Donald Trumps wird nicht lange auf sich warten lassen, denn die Ursachen für den wachsenden Reichtum auf der einen Seite und die wachsende Armut auf der anderen bestehen ja weiter… Das eigentliche Problem sind die demokratischen Politiker, die sich blind stellen gegenüber dem Unbehagen und dem dumpfen Gefühl vieler Menschen, nicht ernst genommen zu werden, niemanden zu haben, der sich der eigenen Sorgen annimmt… Artikelauszug BAF 12.16/01.17
  • Leere Räume Um den Umgang mit geraubten Eigentum in die Flucht getriebener oder in den Tod deportierter früherer jüdischer Besitzer ging es am 03.11.16 in einem Symposion in der Bürgerschaft. Hatte die TAZ Bremen bereits im Sommer eine Ausstellung mit den eingereichten Entwürfen für ein Mahnmal für den breitangelegten Raubzug gegen jüdisches Eigentum in der Bürgerschaft gestaltet, so sollte dies nun mit Vorträgen namhafter Wissenschaftler BremerInnen den neusten Stand der Erkenntnisse dazu vor Augen führen… Johannes Beermann, Archivleiter am Fritz-Bauer-Instituts in Frankfurt/Main, verdeutlichte noch einmal anschaulich das Zusammenwirken von Behörden, Gerichtsvollziehern und Spediteuren bei der Beraubung vor und zu Kriegsbeginn. Systematisch wurde der Raubzug von Behördenseite geplant und ausgeführt, mit listenmäßiger Erfassung, mit systematischem Entzug des Eigentums über eine sogenannte Vermögensabgabe- und eine Reichsfluchtsteuer, über die Beschlagnahme jüdischen Eigentums von Besitzern, die ausgebürgert und in die Flucht getrieben oder in Vernichtungslager deportiert wurden und somit keinen Wohnsitz mehr in Deutschland hatten… Henning Bleyl schilderte den Ausgangspunkt es Erinnerungsprojektes, mit dem in Bremen die Verstrickung von Behörden, Gerichtsvollziehern, Speditionen und Privatleuten an der Aneignung geraubten jüdischen Eigentums ins Bild gerückt werden sollte. Eindrucksvoll die Bilder mir Möbellagern, gefüllt mit Klavierflügel, Öfen, Badewannen. Bis zur Realisierung des Mahnmals ist noch ein gutes Stück Weges zu gehen… Artikelauszug BAF 12.16/01.17
  • Harmlose „Reichsbürger“? Was ist ein „Reichsbürger“? Oft werden sie als harmlose Spinner abgetan. Wir harmlos sie sein können, zeigte sich in letzter Zeit häufiger – Angriffe mit Messer, Geiselnahme von Gerichtsvollzieher und der Mord an einem Polizeibeamten im bayerischen Georgensgmünd. Bei Razzien werden immer wieder Waffen, Munition, Sprengstoffe oder gefährliche Chemikalien gefunden. Deutschlandweit dürften es einige Tausend „Reichsbürger“ sein. Es handelt sich bei den „Reichsbürgern“ um eine Ansammlung von Neonazis, Antisemiten, Verschwörungstheoretikern, sonstigen Spinnern und Bankrotteuren… Mittlerweile beobachten viele Verfassungsschutzbehörden auf Landesebene die „Reichsbürger“. Nach Georgensgmünd wird über kurz oder lang auch der Bund sie überwachen. Im Lande Bremen tummeln sich Figuren, die Gruppierungen wie der „Exilregierung Deutsches Reich“ (EDR), den „Germanitien“ und der „Republik Freies Deutschland“ (RFD) zuzuordnen sind… Die 1995 gegründete Gruppierung „Freistaat Preußen“ mit Sitz im niedersächsischen Verden gilt als (rechts-)extremere Version… Artikelauszug BAF 12.16/01.17
  • VW, Wolfsburg und Erinnerungsarbeit Zum ersten Mal fand eine Neuengamme-Außenlagertagung in einem Industriekonzern statt. Am 29./30. August 2016 fuhren Monika Eichmann, Ulrich Stuwe und Raimund Gaebelein nach Wolfsburg… Dr. des. Sebastian Brünger warf ein Schlaglicht auf den Umgang führender deutscher Unternehmen mit der eigenen Vergangenheit in den zwölf Jahren faschistischer Herrschaft. War der Blick zunächst darauf gerichtet, Entflechtung und Demontage abzuwehren, so ging es in den 50er bis 70er Jahren verstärkt darum, Schuld und Verantwortung für Krieg und Menschlichkeitsverbrechen zurückzuweisen… Dr. Manfred Grieger (VW Unternehmens-Archivleiter seit 1998) erläuterte den von VW in der Entschädigungsfrage eingeschlagenen Sonderweg der Selbstverpflichtung. Damit einher ging eine archivmäßige Aufarbeitung. Eine kleine Gedenkstätte in einem der Bunker auf dem Gelände folgte einige Jahre später… Die Erinnerungsstätte verdeutlichte die Entstehungsgeschichte des VW-Werks am Mittellandkanal und die Rolle der Gründer Porsche und Piëch…. Die Außenlagertagung hielt die TeilnehmerInnen vor allem auf dem Laufenden bezüglich der Fortentwicklung begonnener Projekte, so informativ sie alles in allem auch war. Die Ausführungen Dr. Brüngers zu Beginn der Tagung hätten es verdient, am konkreten Beispiel vor Ort vertieft zu werden… Artikelauszug BAF12.16/01.17
  • EntRüstung! Die Hochschule Bremen kooperiert mit der Bundeswehr! Unsere Hochschule ist neben der bereits bestehenden Kooperation im Studiengang „Luft- und Raumfahrttechnik B.Eng.“ eine weitere Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im „Internationalen Frauen-Studiengang Informatik B.Sc.“ eingegangen. Diese Entwicklung steht in einem direkten Zusammenhang zu Prozessen, die sich momentan in der gesamten Bundesrepublik beobachten lassen. Mitte dieses Jahres mussten wir uns durch eine tarnfarbene Werbewelle, von Plakaten und Radiowerbung hin zu beklebten Bussen, Internetbannern und Fernsehspots kämpfen. Nicht nur die unzumutbare Intensität der Werbeaktion der Bundeswehr, sondern auch zynische Slogans wie „Krisenherde löschst du nicht mit Abwarten und Tee-Trinken“, führten bei uns zu Wut und Fassungslosigkeit. Bundeswehr-Einsätze bedeuten niemals humanitäre Hilfe, schaffen keine Freiheit und sind auch keine Friedenseinsätze – Krieg ist niemals eine nachhaltige politische Lösung; Krieg ist Terror! Die Bundeswehr versucht durch ihre Werbeaktion gezielt, mehr Akzeptanz in der Bevölkerung zu erlangen und ihre menschenverachtende und zerstörerische Arbeit zu verharmlosen. Diese Prozesse spiegeln sich nun auch im Handeln der Hochschule und der Stadt Bremen wieder: Die Hochschule wird seit Jahren von der Stadt unterfinanziert, wodurch sich diese dann wiederum aufgrund dieser Notlage durch Kooperationen billige Ausbildungs- und Studienplätze bei der Hochschule erkaufen kann. Nach diesem Verfahren erschleichen sich immer mehr staatliche Institutionen den Einzug und den damit einhergehenden Einfluss auf Lehre und Forschung. Diese Entwicklung gefährdet im hohen Maße die Autonomie der Hochschule, der Wissenschaft und somit auch unweigerlich die der Student_innen. Doch auch neben der grundlegenden Kritik an dem Einzug der Bundeswehr in die Lehre und Forschung bemängeln wir den Ablauf der Kooperationsverhandlungen. Durch Intransparenz, schwammige Aussagen und der totalen Verweigerung seitens der Rektorin Frau Luckey und der Senatorin Frau Quante-Brandt, wurde die Partizipation der Studierenden sowie der Lehrenden am Prozess gezielt verhindert. Diese Entwicklungen können wir als Interessensvertretung der Studierenden, insbesondere in Zeiten einer rechtsoffenen Politikwandlung und Diskussionen um die Legitimation des Einsatzes der Bundeswehr im Inland, nicht hinnehmen. Wir sind entsetzt über die Scheinheiligkeit, mit der die Hochschule die Vereinbarkeit der Zivilklausel mit der Zusammenarbeit mit der Bundeswehr proklamiert und hoffen, dass die inzwischen überspitzte Visualisierung unserer Kritik, in Form des Transparents, aufsehende Augen trifft, wenn schon die verbale nur auf taube Ohren traf. Um im Bundeswehr-Slang zu bleiben: „Mach, was wirklich zählt“ und wehr dich gegen die Normalisierung von Kriegszuständen! Und vielen lieben Dank an Unbekannt für die Inspiration für unser Transparent und die vielen Sticker!
  • Den Opfern den Namen zurückgeben Am 3. August wurde in der Oberen Rathaushalle einer lange Jahrzehnte vergessenen Gruppe von Opfern des Faschismus gedacht, der Kranken und Behinderten. Mit dem Titel „Erfasst, verfolgt, vernichtet“, mit Zeitzeugengesprächen, Führungen und Filmen ging der Anspruch einher, der Ausgrenzung und Verdrängung von Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Behinderungen aus unserer heutigen Gesellschaft entgegen zu wirken. Bürgermeister Carsten Sieling machte in seinem Grußwort darauf aufmerksam, dass 269 Bremerinnen und Bremer am 10. November 1942 in Meseritz-Obrawalde als vermeintlich unheilbar vergast wurden… Prof. Frank Schneider (Universität Aachen) beschrieb sehr anschaulich den allmählichen Prozess der Ausgrenzung und Verdrängung aus der Gesellschaft. Der massenhaften Tötung voraus gingen schon während der Weimarer Republik Überlegungen zur Zwangssterilisierung von Menschen, die als unheilbar eingestuft wurden. Umgesetzt wurden solche Vorstellungen nach der Machtübertragung an den Faschismus... Ausstellung wie Vorträge sind im Wesentlichen der langjährigen intensiven Forschungsarbeit von Gerda Engelbracht zu verdanken, die von ihr im „Erinnerungsbuch für die Opfer der NS-Medizinverbrechen in Bremen“ anschaulich dargestellt wird... Auszug BAF-Artikel 10/11.16
  • Bewegende Momente Zu viert fuhren wir vom 06. bis 11. August nach Meensel-Kiezegem… Es war sehr viel mehr als eine alljährliche Erinnerung. Eine einwöchige Ausstellung… sollte der Frage nachgehen, weshalb diese Ortschaften international nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhielten wie Lidice oder Oradour-s‘Glane… Höhepunkt war das Gedenken an den beiden Ehrenfriedhöfen mit so vielen leeren Gräbern... Vital Craeninckx, Vorsitzender des NCPGR Meensel-Kiezegem ’44, und Bürgermeister Rudi Beeken erinnerten an die Razzien vor 72 Jahren und mahnten die Bedeutung eines Lebens ohne Terror und Gewalt an… Die Ausstellung konnte man bei einem Rundgang nur in groben Zügen erfassen… Auszug BAF-Artikel 10/11.16
  • Gröpelinger Lichtspieltheater von 1906 bis 1944 1922 wurde das Gröpelinger Centraltheater von dem Filmkaufmann Simon Horwitz aus Walle übernommen...Seine Geschicklichkeit in der Auswahl zugkräftiger Filme für das Gröpelinger Publikum führte schon bald zu einem höheren Sitzplatzbedarf. 1925 pachtete er von den Sielers den gesamten Ballsaal und machte damit das Centraltheater mit 753 möglichen Sitzplätzen zu einem der größten Lichtspielstätten in Bremen....Diese Konkurrenz und die Tatsache, dass Simon Horwitz bei Sielers häufig die teuren Projektionsgeräte beiseite räumen musste, wenn einer der vielen Gröpelinger Vereine an Wochenenden oder Feiertagen ein Fest im Ballsaal ausrichten wollte, bewog ihn 1926 zur Verlegung des Spielbetriebes in die Oslebshauser Heerstr. 125. Dort richtete er im Ballsaal des Ausflugslokals "Zum Grünen Jäger" die "Uhu-Lichtspiele" mit ca 200 Plätzen ein....Im Jahr 1928 eröffnete die Firma Horwitz die "Skala-Palast-Lichtbild-Bühne" mit 597 Plätzen in Gröpelingen beim Ohlenhof 6 - 8, ganz in der Nähe ihrer alten Wirkungsstätte....Die Nationalsozialisten erkannten sehr früh die Bedeutung des Tonfilms als Propaganda- und Agitationsmedium. Sie verpflichteten die Theaterbesitzer gesetzlich zur Einrichtung von Jugend-vorstellungen...Erstes Machtinstrument war die vom Reichspropagandaminister Goebbels ins Leben gerufene Reichsfilmkammer,...Ein weiteres Druckmittel war die Aufforderung an Verpächter, bestehende Pachtverträge bei bestimmten unliebsamen Personen nicht zu verlängern....Auch die Programmgestaltung und die Anzahl der Besucher wurden gesteuert....1935 musste die Familie Horwitz auf Grund des wirtschaftlichen Drucks alle vier Skala-Filmtheater weit unter Wert verkaufen....Sohn Erich war inzwischen mit seiner jüdischen Frau und seiner Tochter nach Köln gezogen, von wo sie 1941 in das Ghetto Lodz verschleppt wurden und dort starben. 1939 wanderte Sohn Julius mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn über England in die USA aus. Simon und Minna Horwitz wurden 1941 gezwungen, ihr Haus in der Parkstraße 60 zu verlassen und in das “Judenhaus“ Parkstr. 1 zu ziehen. 1942 kauften sie sich von dem Erlös einer Grundstücksveräußerung in Gröpelingen in das dortige jüdische Altersheim ein. Eine Woche nach ihrem Einzug wurden die gesamten Insassen des Altersheims in das Ghetto Theresienstadt deportiert, wo Simon und Minna Horwitz 1944 starben. Ein “Stolperstein” in der Parkstraße erinnert heute an ihr Leiden. Auszug BAF-Artikel 08/09.2016
  • Zum Tag der Befreiung vom Faschismus „… Die Anfänge neuer deutscher Militäreinsätze liegen in der Zeit nach dem Ende des sog. Kalten Krieges. Bereits 1993 bildete ein Großeinsatz der Bundeswehr mit 1.700 Soldat-innen in Somalia den Auftakt zu einer nicht enden wollenden Kette von Auslandseinsätzen. 1999 kam der radikale Bruch mit der Nachkriegsgeschichte durch den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien. Inzwischen sind Bundeswehreinsätze im Ausland zur bitteren Normalität deutscher Außenpolitik geworden....Aktuell ist die Bundeswehr in zwölf Ländern bzw. Regionen im Einsatz. Vom Kosovo über das Mittelmeer, von Zentralafrika über das Horn von Afrika bis nach Afghanistan ist deutsches Militär vertreten. Ganz aktuell beteiligt sich Deutschland darüber hinaus an einem grundgesetzwidrigen Einsatz gegen den IS in Syrien....54 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschlands wurde in Europa wieder Krieg geführt mit der Begründung, die antifaschistische Verpflichtung zwinge zum Kampf gegen Faschismus und Terrorismus. Inzwischen erfindet man so zynische Begriffe wie „humanitäre Intervention“. Menschenrechtsverletzungen in einem Land werden immer häufiger als Rechtfertigung für Interventionen herangezogen...Eine Wirtschaftsweise, die auf Profit und Wachstum ausgerichtet ist, kommt nicht ohne Kriege aus. Wenn man genau hinschaut, geht es in Kriegen immer um geopolitische Interessen. Die Militarisierung der deutschen Außenpolitik wird schon seit Jahren im Weißbuch der Bundeswehr mit der Sicherung der Handelswege und des Zugangs zu Rohstoffen begründet....In Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, darauf hinzuweisen, dass die kapitalistische Wirtschaftsweise mit Freihandel und Kriegen zu Flucht und Vertreibung führt. So viele Menschen wie noch nie seit dem zweiten Weltkrieg - über 60 Millionen - sind derzeit weltweit auf der Flucht. Sie fliehen vor Kriegen, wirtschaftlicher Ausbeutung, Freihandel und Klimawandel. Sie fliehen vor Krieg und Verfolgung, vor Not und Perspektivlosigkeit....Und in Deutschland und Europa sind Merkel und Co. durch ihre Austeritäts- und Flüchtlingspolitik verantwortlich für das Erstarken von rechtspopulistischen Parteien. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Not von Flüchtenden nun auch noch genutzt wird, um nicht mehr die Ursachen, sondern die Flüchtenden zu bekämpfen. Auszug BAF-Artikel 08/09.2016
  • Begegnungen mit Meensel-Kiezegem Seit 14 Jahren finden alljährlich Treffen mit belgischen Freunden aus der Gemeinde Tielt-Winge statt...Die Überlebenden gründeten Ende September 1946 die „Nationale Vereinigung ehemaliger Politischer Gefangener und ihrer Angehörigen“ (NCPGR). 1994 entstand die „Stichting Meensel-Kiezegem ‘44“...Die Bedeutung der Stiftung lag in der Begegnung mit Menschen in Deutschland. In der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gedenken Dutzende Angehöriger Jahr für Jahr am 1998 errichteten Mahnmal „Verzweiflung“ ihrer ermordeten Verwandten. Seit 2003 gehört der Besuch des Denkorts Bunker Farge, der ehemaligen Außenlager Bahrs Plate (Blumental) und Schützenhof (Gröpelingen), sowie der Gräber auf dem Osterholzer Friedhof zum festen Bestandteil des Gedenkens,...Zum Jahresbeginn haben sich die beiden Vereinigungen zur „NCPGR Meensel-Kiezegem ’44“ zusammengeschlossen. Gemeinsam mit unserem Emder Kameraden Hermann Berthus werden Marion, Raimund und Ulrich am 7. August an den Gedenkveranstaltungen, an der Eröffnung des gemeinsamen Museums und der Ausstellungen in Meensel-Kiezegem teilnehmen. Am Donnerstag, den 25. August, werden Bewohner der Gemeinde wieder in Bremen sein. Auszug BAF-Artikel 08/09.2016