Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Landesverband Bremen

2.9.2010
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02.09.2010

Rudolf Bauer und Inge Buck

Lesung zum Antikrigstag

Donnerstag, 02. September 2010, 19:00 Uhr

Staatsarchiv Bremen, Vortragssaal (1.Stock)

Lyrik und historische Textdokumente aus der Publikation "Der Elefant", eine in diesem Frühjahr erschienene Publikation mit Bildern, Gedichten und Dokumenten zum Anti-Kolonialdenkmal in Bremen.

12.09.2010

Gedenken für die Opfer von Faschismus und Krieg

Es spricht Agnes Alpers (MdB DIE LINKE)

Sonntag, 12. September 2010, 11:00Uhr

an der Ehrenanlage für KZ-Opfer auf dem Osterholzer Friedhof

„Die Toten mahnen - damit nicht unsere Kinder demselben Moloch geopfert werden.“ Dies schreibt Eberhard Peters, Gesellschafter des Weserkurier und Kommunist am 9. September 1947 anlässlich der internationalen Gedenktage für die Opfer von Faschismus und Krieg. Fünf Tage später legt Bürgermeister Wilhelm Kaisen den Grundstein für die Ehrenanlage für KZ-Opfer und Soldaten auf dem Osterholzer Friedhof. Im KZ-Ehrenhügel ruhen die sterblichen Überreste von 1.367 Toten. Ihre Todesursache wird bei der Grundsteinlegung ausgespart. Erst in den folgenden Jahren erinnern Namensplatten daran, dass die hier liegenden Menschen in KZ-Außenkommandos und Arbeitslagern umkamen. Dem KZ-Ehrenhügel gegenüber sind 653 deutsche Soldaten in Einzel- und Massengräbern beigesetzt. „...auf jedem Gedenkstein für seine toten politischen Häftlinge und Soldaten (sollte) stehen: ‚Für gewisse Konzerninteressen geopfert’. Das wäre die nackte Wahrheit“, schreibt Eberhard Peters am 9.9.47 im WK. Vier Jahre später mahnt ein weiteres Denkmal an der Stirnseite, sechs in lange Gewänder gehüllte Figuren, „aller Toten zu gedenken, deren Grabstätten ... der große Krieg verschlang ...“, wie eine Gedenkplatte seit 1957 verkündet. Auf einem 4.000 qm großen Feld in der Nähe der Friedhofskapelle erinnert seit 1996 Gerhard Schreiters Bronzeskulptur „Trauernde Frauen“ an 2.136 Angehörige vieler Nationen, Polen, Ukrainer, Russen, Belgier, vor allen junge Menschen. 1948 wurden sie aus zahlreichen Friedhöfen und Massengräbern in Bremen und Umgebung zum Feld NN überführt, unter ihnen die Opfer der KZ-Außenkommandos Farge und Blumenthal, schamvoll zu Kriegstoten erklärt. Eine Grabplatte spricht von „Opfer(n) der Kriegswirren 1939 - 1945 im Raum von Bremen“.

30.10.2010

Einladung zur Landesmitgliederkonferenz

Samstag, 30. Oktober 2010, 15 Uhr

in den Räumen des Arbeitervereins Use Akschen im Lichthaus

Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Friedensfreunde,

hiermit laden wir Euch ein zu unserer nächsten satzungsgemäßen Landesmitgliederkonferenz am Samstag, den 30.10.2010 um 15:00 Uhr in den Räumen des Arbeitervereins Use Akschen im Lichthaus (Hintereingang-Untergeschoss), Hermann-Prüser-Str.4 (Straßenbahn 3 Haltestelle Use Akschen/Waterfront). Mitglieder bringen bitte ihr Mitgliedsbuch mit. Wer abgeholt werden möchte, sollte kurz Bescheid geben.

Als Tagesordnung ist vorgesehen: 1. Eröffnung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Wahl der Versammlungs- und Wahlleitung 2. Ehrung verstorbener Mitglieder 3. Bericht des Landesvorstandes, Kassenbericht 4. Aussprache, Revisionsbericht und Entlastung 5. Wahl des/der Landesvorsitzenden, stellvertretenden Landesvorsitzenden, der/des Landeskassierers 6. Wahl des Geschäftsführenden Landesvorstandes und des erweiterten Landesvorstandes, sowie der Revisoren 7. Wahl der Delegierten zur Bundesdelegiertenversammlung 01.-03.04.2011 und des/der Vertreters/in im Bundesausschuss 8. Anträge und Beschlüsse 9. Ankündigungen und Schlusswort

Euer Landesvorstand

16.08.2010

Rede auf der Kundgebung zum Hiroshima-Tag am 06.August 2010 auf dem Bremer MArktplatz

Bilder im Krieg

Auschnitt aus dem Artikel im September BAF

Man braucht nur Kriege nicht mehr Kriege zu nennen, sondern Friedensmissionen;

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16.08.2010

NPD-Verbotsdebatte

Auschnitte zum Artikel im September BAF

Die Debatte um ein NPD-Verbot ist entbrannt.

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16.08.2010

Entwurzelt

Ausschnitt zum Artikel im September BAF

Mit 39 Jahren starb die russisch-jüdische Schriftstellerin Irène Némirowsky Mitte August 1943 in Auschwitz-Birkenau

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16.08.2010

Irène Némirowsky - Die Biographie

Olivier Philipponnat/Patrick Lienhardt

Mit 39 Jahren starb die russisch-jüdische Schriftstellerin Irène Némirowsky...

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09.03.2010

Die Tasche

Roman von Martin Grotjahn

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