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Zehn Jahre 9/11 – Zehn Jahre Krieg in Afghanistan

5. September 2011

06.09.2011

Zehn Jahre 9/11 – Zehn Jahre Krieg in Afghanistan

Dienstag, 06. September 2011, 20:00 Uhr

Kulturkirche St. Stephani

Zehn Jahre 11. September Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach. Die Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung lädt ein zu einem Vortrag und Gespräch ein: Zehn Jahre 9/11 – Zehn Jahre Krieg in Afghanistan – wohin gehen deutsche Soldaten als nächstes? Welche Rohstoffe sollen wie gesichert werden? Militärmacht Deutschland -Welche Gefahren gehen davon aus? Was hat das mit Bremen zu tun? Andreas Zumach liefert eine kritische Analyse zur Zukunft der Bundeswehr und warnt vor einer Verzahnung von Militär, Politik und Wirtschaft. Andreas Zumach ist langjähriger UNOKorrespondent für die TAZ in Genf.

Dienstag, 06. September 2011, 20:00 Uhr Kulturkirche St. Stephani Zehn Jahre 11. September Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach. Die Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung lädt ein zu einem Vortrag und Gespräch ein: Zehn Jahre 9/11 – Zehn Jahre Krieg in Afghanistan – wohin gehen deutsche Soldaten als nächstes? Welche Rohstoffe sollen wie gesichert werden? Militärmacht Deutschland -Welche Gefahren gehen davon aus? Was hat das mit Bremen zu tun? Andreas Zumach liefert eine kritische Analyse zur Zukunft der Bundeswehr und warnt vor einer Verzahnung von Militär, Politik und Wirtschaft. Andreas Zumach ist langjähriger UNOKorrespondent für die TAZ in Genf.

Antikriegstag in Bremen am 01. September 2011

31. August 2011

01.09.2011

Antikriegstag in Bremen am 01. September 2011

17:00 Uhr Marktplatz Friedensandacht 17.30 Uhr Kundgebung

Donnerstag, 01. September 2011, 17:00 Uhr

Bremer Marktplatz

17 Uhr Marktplatz Friedensandacht „Sie werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen“ Micha 4,3 Arbeitskreis Kirche und Gesellschaft (Michaelis u. St. Stephani) 17.30 Uhr Kundgebung Es sprechen: Andrea Kolling, Vorsitzende der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung Günter Knebel, Geschäftsführer a.D. der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerer (EAK) Anschließend kurze Demonstration zur Deutschen Bank Es spricht: Joachim Kohrt, IG Metaller, Betriebsrat (Mercedes-Benz)

Immer mehr wird in Deutschland wieder von der Normalität des Krieges her gedacht. Deutsche Soldaten kämpfen in Afghanistan, seit 10 Jahren. Deutsche Soldaten sind am Luftkrieg gegen Libyen beteiligt, bei dem erst kürzlich 85 Bewohner des Dorfes Majer zu Tode kamen, darunter 33 Kinder und 32 Frauen. Deutschland steht im Rüstungsexport in der Welt an dritter Stelle. Waffen werden in Krisengebiete, z.B. Türkei und an Diktaturen geliefert, z.B. Saudi-Arabien Die Staaten werden immer mehr abhängig von den Interessen der Banken und Konzerne. Für ihre Interessen (Rohstoffe) führen sie Kriege. Rüstungsfirmen nehmen Einfluss auf Hochschulen. Die Bundeswehr drängt in Schulen und Universitäten.

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Donnerstag, 01. September 2011, 17:00 Uhr Bremer Marktplatz 17 Uhr Marktplatz Friedensandacht „Sie werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen“ Micha 4,3 Arbeitskreis Kirche und Gesellschaft (Michaelis u. St. Stephani) 17.30 Uhr Kundgebung Es sprechen: Andrea Kolling, Vorsitzende der Bremischen Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung Günter Knebel, Geschäftsführer a.D. der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerer (EAK) Anschließend kurze Demonstration zur Deutschen Bank Es spricht: Joachim Kohrt, IG Metaller, Betriebsrat (Mercedes-Benz) Immer mehr wird in Deutschland wieder von der Normalität des Krieges her gedacht. Deutsche Soldaten kämpfen in Afghanistan, seit 10 Jahren. Deutsche Soldaten sind am Luftkrieg gegen Libyen beteiligt, bei dem erst kürzlich 85 Bewohner des Dorfes Majer zu Tode kamen, darunter 33 Kinder und 32 Frauen. Deutschland steht im Rüstungsexport in der Welt an dritter Stelle. Waffen werden in Krisengebiete, z.B. Türkei und an Diktaturen geliefert, z.B. Saudi-Arabien Die Staaten werden immer mehr abhängig von den Interessen der Banken und Konzerne. Für ihre Interessen (Rohstoffe) führen sie Kriege. Rüstungsfirmen nehmen Einfluss auf Hochschulen. Die Bundeswehr drängt in Schulen und Universitäten.

One World Festival

26. August 2011

27.08.2011

One World Festival

Samstag, 27. August 2011, ab 13:00 Uhr

Kulturwerkstatt Westend, Waller Heerstraße 294

Infostände, Kleinkunst und Ausstellung abends: Talking Drums, Afrikanische Weltmusik

Samstag, 27. August 2011, ab 13:00 Uhr Kulturwerkstatt Westend, Waller Heerstraße 294 Infostände, Kleinkunst und Ausstellung abends: Talking Drums, Afrikanische Weltmusik

14. Gedenkfahrt der Stiftung Meensel-Kiezegem ’44

25. August 2011

26.08.2011

14. Gedenkfahrt der Stiftung Meensel-Kiezegem ’44

Freitag, 26. August 2011, gegen 9.30 Uhr

am Bunker Farge (Rekumer Siel) kurze Vorstellung mit Gedichten am Mahnmal „Vernichtung durch Arbeit“

Zeitzeugengespräche von Angehörigen und Hinterbliebenen mit 33 Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums Eggestedter Straße Führung durch die Bunker-Ausstellung mit Ulrich Stuwe (VVN-BdA Bremen) gemeinsame Gedenkfeier mit Blumenniederlegung und kurzen Ansprachen an der KZ-Gedenkstätte Bahrs Plate in Blumenthal Mittagessen in den Räumen des Arbeitervereins Use Akschen Gedenken am ehemaligen KZ-Außenlager Schützenhof in Gröpelingen Am Nachmittag Besichtigung des Rathauses Toten gedenken auf dem Osterholzer Friedhof

Freitag, 26. August 2011, gegen 9.30 Uhr am Bunker Farge (Rekumer Siel) kurze Vorstellung mit Gedichten am Mahnmal „Vernichtung durch Arbeit“ Zeitzeugengespräche von Angehörigen und Hinterbliebenen mit 33 Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums Eggestedter Straße Führung durch die Bunker-Ausstellung mit Ulrich Stuwe (VVN-BdA Bremen) gemeinsame Gedenkfeier mit Blumenniederlegung und kurzen Ansprachen an der KZ-Gedenkstätte Bahrs Plate in Blumenthal Mittagessen in den Räumen des Arbeitervereins Use Akschen Gedenken am ehemaligen KZ-Außenlager Schützenhof in Gröpelingen Am Nachmittag Besichtigung des Rathauses Toten gedenken auf dem Osterholzer Friedhof

Masch Bremen zur Kunsthalle

24. August 2011

Arn Strohmeyer

25.08.2011

Die Bremer Kunsthalle und Kunsthochschule in der NS-Zeit

Masch Bremen zur Kunsthalle

Arn Strohmeyer

Donnerstag, 25. August 2011, 20:00 Uhr

Villa Ichon Goetheplatz 4 28203 Bremen

Nach der Sommerpause beginnen wir das neue Programm mit einem Vortrag von Arn Stromeyer zur Geschichte der Bremer Kunsthalle im deutschen Faschismus. Das ist ein Thema, an das sich die Kunsthalle ungern erinnert. Der Anlass des Vortrags ist die Wiedereröffnung der Kunsthalle im August dieses Jahres

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Donnerstag, 25. August 2011, 20:00 Uhr Villa Ichon Goetheplatz 4 28203 Bremen Nach der Sommerpause beginnen wir das neue Programm mit einem Vortrag von Arn Stromeyer zur Geschichte der Bremer Kunsthalle im deutschen Faschismus. Das ist ein Thema, an das sich die Kunsthalle ungern erinnert. Der Anlass des Vortrags ist die Wiedereröffnung der Kunsthalle im August dieses Jahres

Tag der Offenen Tür

20. August 2011

21.08.2011

Tag der Offenen Tür

Sonntag, 21. August 2011, ab 15 Uhr

Linkstreff West, Gröpelinger Heerstraße 120 Ecke Moorstraße

für das laibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Grillwurst und Salaten gesorgt.

Sonntag, 21. August 2011, ab 15 Uhr Linkstreff West, Gröpelinger Heerstraße 120 Ecke Moorstraße für das laibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Grillwurst und Salaten gesorgt.

Cowa Cup

19. August 2011

20.08.2011

Cowa Cup

Samstag, 20. August 2011, ab 12:00 Uhr

Bezirkssportanlage West, Lissaer Straße (bei TURA)

Fortsetzung des Cowa Cup Fußballturniers, abends Rockfever gegen Rechts

Samstag, 20. August 2011, ab 12:00 Uhr Bezirkssportanlage West, Lissaer Straße (bei TURA) Fortsetzung des Cowa Cup Fußballturniers, abends Rockfever gegen Rechts

Cowa Cup

18. August 2011

19.08.2011

Cowa Cup

Freitag, 19. August 2011, ab 16:30 Uhr

Bezirkssportanlage West, Lissaer Straße (bei TURA)

Cowa-Cup Fußballturnier mit Amateurmannschaften quer durch Bremen

Freitag, 19. August 2011, ab 16:30 Uhr Bezirkssportanlage West, Lissaer Straße (bei TURA) Cowa-Cup Fußballturnier mit Amateurmannschaften quer durch Bremen

Nordseeküste 1933-1945 Mit Hamburg und Bremen, Der historische Reiseführer,

geschrieben von Raimund Gaebelein

15. August 2011

Im Zusammenhang mit der Beschäftigungmit dem jugendlichen Widerstandskämpfer Helmut Hübener wurde ich auf einen historischen Reiseführer aufmerksam,

Im Zusammenhang mit der Beschäftigung mit dem jugendlichen Widerstandskämpfer Helmut Hübener wurde ich auf einen historischen Reiseführer aufmerksam, der vom Ch. Links Verlag Berlin herausgegeben wird. Auf 123 Seiten mit Karten, zahlreichen historischen Fotos und Stichwortregister beschreibt Martin Kaule in der Ausgabe „Nordseeküste 1933-1945“ nicht nur die Küsten Niedersachsens und Schleswig- Holsteins, sondern auf 27 Seiten auch Hamburg und auf weiteren 21 Seiten Bremen/ Bremerhaven. Näher angesehen habe ich mir in erster Linie die Bremenseiten. Hier werden die wahnwitzigen Bau- und Siedlungspläne der Nazis in den 12 Jahren Faschismus deutlich. Carl Röver war wohl der Sitz seiner „Gauleitung“ in Oldenburg zu popelig. Im Gegensatz zur Siedlung Grolland kam die geplante Zerstörung der Innenstadt durch Aufmarschplatz und Feierhalle nicht zustande. Breiten Raum nehmen ein Focke Wulf, Ostertorwache, Polizeihaus, Gerichtsgebäude, die ehem. Jüdische Synagoge, Finanzamt („Haus des Reiches“), Bunker Admiralstraße, KZ Mißler, U-Boot-Bunker „Hornisse“ und „Valentin“. Damalige und heutige Nutzung werden dargestellt, ein paar technische Details, stichwortartig die Opfer, die es kostete, das Ausmaß des Terrors, der verübt wurde. Historische Bilder, z.B. der Synagoge und des KZ Mißler, Adressen und Busanbindung ergänzen die Beschreibung.

Umschlag_Nordseekueste_finale_03.indd

Aktion Geschichtspfad Langemarckstraße

geschrieben von I.B.

16. Juli 2011

Der Arbeitskreis Geschichtspfad Langemarck, hat mit einer Aktion am 10. Mai 2011 seine Arbeit für beendet erklärt.

Der Arbeitskreis Geschichtspfad Langemarck, hat mit einer Aktion am 10. Mai 2011 seine Arbeit für beendet erklärt. Vor der Hochschule Bremen an der Langemarckstraße wurde eine Kundgebung durchgeführt. Der Optiker Thomas Ziegert hatte ein Transparent mit einigen Angaben zu der Geschichte von Langemarck herstellen lassen. Dieses Transparent ist dann von dem Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer enthüllt worden. Unsere Kameradin Ingeborg Breidbach hatte die Kundgebung eröffnet, zu der Entwicklung und dem Beschluss die Arbeit des Arbeitskreises einzustellen, sprach Andrea Müller von der Lidice-Initiative

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