Die Ermittlerin Louise Boni und ihr Kollege stoßen 2006 in Freiburg einem anonymen Hinweis einer russischen Informantin auf ein illegales Waffengeschäft. Instinktiv befürchtet Louise Boni einen Anschlag auf die Fußball-Weltmeisterschaften. Die Überprüfung infrage kommender Autos führt sie auf die Spur des 31-jährigen Ricky Janisch, der einen Neonazi-Hintergrund hat und bereits früher einen Aussteiger aus der Szene zusammengeschlagen hat. War er der Bote, der die Waffen besorgt hat? Überwachungsaufnahmen belegen ein Treffen in einer Pizzeria, seine Observierung führt zu einer abgelegenen Hütte südlich von Freiburg, wo er dem Hundertraine Thomas Walczak ein großes Paket übergibt. Als Paketbote ist das gar nicht sein Bezirk. Bei Janisch wird ein Umschlag mit 5.000 Euro gefunden. Das Paket enthielt Tiermedizin, was aber die Höhe der Geldsumme nicht erklärt. Auf der anderen Seite des Wäldchens liegt ein Campingplatz, auf dem in unregelmäßigen Abständen ein Stellplatz für einen Campingwagen mit Jenaer Kennzeichen freigehalten wird, der nicht in den Büchern vermerkt ist. Michael Siebert, der Mieter des Campingwagens, hat Kontakte zum Blood&Honour-Netzwerk. Indizien weisen auf Verbindungen zum Universitätsinstitut hin. Innenministerium und Verfassungsschutz drängen darauf, dass das Dezernat den Fall an das Landeskriminalamt abgibt.
Ein Foto führt zu Ludwig Kabangu aus Ruanda, der im Freiburger Universitätsarchiv auf der Spurensuche nach dem Totenschädel des Großvaters seiner Frau ist. Er will ihn nachhause holen. 1908 wurde er von Stabsarzt Feldmann dem Institut für Anthropologie zugestellt, mit Hunderten weiterer Schädel, um dort vermessen zu werden, damit die vermeintliche Überlegenheit einer „weißen Rasse“ wissenschaftlich erhärtet werden konnte. Seit seiner Ankunft wird er auf Schritt und Tritt verfolgt. Er verabredet sich mit Maria Schmidt. einer jungen Deutschen, um ins Archiv zu gelangen. Sie entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Tochter eines Unterstützers der braunen Szene. Auch der intensive Schutz Kabangus kann seine Ermordung nicht verhindern. Schritt für Schritt werden Querverbindungen und alte Seilschaften eines braunen Netzes durch die Ermittlungen offengelegt. Die Spuren lassen sich schwer erhärten, die Zeugen schweigen eisern oder werden unter ungeklärten Umständen tot aufgefunden. Bei der Observierung eines geheimen Treffens der regionalen KuKluxKlan-Gruppe wird Louise Boni zusammengeschlagen und in letzter Minute von ihrer Verstärkung gerettet. Vor Abschluss des Falles werden die Akten sämtlich nach Stuttgart gebracht.
Aufmerksame Mediennutzer beschleicht die sicher wohl überzogene Ahnung, dass Anklänge an laufende Gerichtsverfahren nicht so ganz von der Hand zu weisen sind: Spuren, die sich in Asservatenkartons unter anderen Bezeichnungen auffinden, Zeugen die nicht mehr in der Lage sind sich zu erinnern oder die an ungeklärten Todesfällen sterben, Druck, laufende Verfahren einzustellen oder nach oben abzugeben, Autokennzeichen, die sich nicht hätten in der Nähe des Tatorts befinden dürfen, ungeklärte Fälle mit identischen Tatwaffen, hochrangige verdiente Beamte und ausgewählte V-Leute, deren Schutz oberste Priorität hat, kurz ein schier undurchdringliches Netzwerk, um das Schlimmste zu verhüten: die Aufdeckung dessen, was geschehen ist.
Oliver Bottini, Im weißen Kreis, Dumont Verlag Köln, 2015, 300 Seiten, 14,99 Euro, ISBN 9-783832-196998
Vorbereitung auf einen Anschlag?
12. Mai 2016
Erinnerung und Geschichte
12. Mai 2016
Am 8. Mai 2016 ist es 71 Jahre her, dass die Alliierten des 2. Weltkrieges Deutschland von der Vorherrschaft des Faschismus befreit haben. Seit Jahren intensivieren sich die Diskussionen darüber, was es bedeutet, wenn die Menschen, die bewusst die NS-Herrschaft und ihren Untergang erlebten, als Zeitzeugen nicht mehr zur Verfügung stehen.
Der vom 27. bis 29. Mai stattfindende außerordentliche Bundeskongress der VVN-BdA wird diese Fragestellung thematisieren und Wege aufzeigen, auf denen es gelingen könnte die NS-Geschichte – inklusive seiner Entwicklung und den daraus zu ziehenden Lehren – im Bewusstsein aller hier Lebenden zu verankern. Dazu wird es am Freitagabend zwei Impulsreferate geben.
Der Samstag wird der Hauptarbeitstag für die TeilnehmerInnen. Beginnend mit einem dreistufigen World-Café (Arbeitsgruppen) zu den Fragen „Erinnerungs- und Geschichtsarbeit: Was müssen, wollen und können wir?“ Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen werden anschließend besichtigt und daraus Schwerpunktthemen festgelegt. Nach einer Mittagspause gibt es dann verschiedene Projektpräsentationen von Kreisverbänden unserer Vereinigung bzw. außerhalb der VVN-BdA arbeitenden Organisationen. Die Präsentationen sollen ca. 10-15 Minuten den in kleinen Gruppen aufgeteilten Delegierten einen Überblick über diese besonders vorbildhaften Projekte geben. In der letzten Arbeitsstunde werden die Möglichkeite des n des Einsatzes von elektronischen Medien in der Geschichtsarbeit behandelt.
Am Sonntag erfolgt wiederum zuerst in Gruppenarbeit unter der Frage „Was nehmen wir für uns mit?“ die Auswertung des am Samstag erarbeiteten statt. Konsequenzen für die eigene Arbeit sollen sich gegebenenfalls in Beschlussvorlagen wiederfinden. Kurze Arbeitsberichte und die Beschlussvorlagen sollen dann dem Plenum vorgestellt werden. Um 13 Uhr ist das Ende des Bundeskongresses geplant.
Spanien war ihre Hoffnung!
31. März 2016
Ausstellung und Veranstaltungsreihe im Bremer Pressclub zur Erinnerung an den 80. Jahrestag des Spanischen Bürgerkriegs im Bremer Presse-Club in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung, der Stiftung für Sozialgeschichte des 20 Jahrhunderts Bremen, dem Arbeitskreis Geschichte der IG Metall Bremen, GEW Bremen, Eröffnung am Dienstag, 10. Mai 2016 , 18 Uhr im Bremer Presse Club, Schnoor 27/28. u.a. mit Rolf Becker, Achim Locke und Jörg Wollenberg.
Weitere Veranstaltungen im Mai:
20. Mai, 16 Uhr (in Zusammenarbeit mit der Seniorenuniversität der AWO): Öffentliche Führung und Vortrag mit Jörg Wollenberg. 80 Jahre Spanischer Bürgerkrieg und die Hoffnung der europäischen Demokraten.
31. Mai, 17 Uhr Wiedergutmachung für deutsche Rotspanienkämpfer nicht vorgesehen, Über einen Briefwechsel des Spanienkämpfers und Hamburger Bundestagsabgeordneten Peter Blachstein mit dem Sozialminister Katzer in den 1970er Jahren, vorgelesen und interpretiert von Gerald Schneider und Jörg Wollenberg
Gedenken an die Befreiung Bremens
31. März 2016
Wir werden am 27. April 2016 wie im vergangenen Jahr auf dem Platz vor dem Bunker in der Bremer Admiralstraße (mit dem antifaschistischen Wandbild von Jürgen Waller) an die Befreiung Bremens von der Nazibarbarei gedenken: Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden aus der Jüdischen Gemeinde, dem Gedenkkreis an die umgekommenen oder ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen, den Mitgliedern des Bremer Landesverbandes der Sinti und Roma, des Rat und Tat-Zentrums und dem Gedenkkreis der Euthanasie-Opfer sowie Menschen aus dem christlichen antifaschistischen Widerstand.
Festigt sich dauerhaft eine extrem Rechte Partei?
31. März 2016
Drei Themen standen zur diesjährigen Nordkonferenz am 11.-13. März auf dem Programm. Mit 28 TeilnehmerInnen war die norddeutsche VVN-Bildungsveranstaltung vielleicht etwas weniger gefragt als in den letzten Jahren, dafür war sie kurz vor drei Landtagswahlen im Südwesten und der Mitte äußerst aktuell. Gerd Wiegel, Referent für Rechtsextremismus und Antifaschismus bei der Linksfraktion im Bundestag, vermittelte Samstagmorgen ein eindrucksvolles Recherchebild der AfD. Felix Korsch, Mitarbeiter der sächsischen Linken-Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz, unterfütterte das Bild mit Stimmungsberichten und Darstellungen aus einer zugespitzten Situation…
„Deutschland –neue Macht – neue Verantwortung“ war das Thema eines Vortrags von Dr. Horst Leps vom Zusammenschluss Friedensbewegung Schleswig-Holstein, der eine rasante Veränderung in Aussage und Zielrichtung der Münchner Sicherheitskonferenz der vergangenen Jahre aufzeigte. Es galt die Frage zu beantworten, in welchem Umfange Deutschland bereit sei, seine neue Rolle anzunehmen. Allerdings sei Deutschland zu klein für die Rolle einer Hegemonialmacht. Das stehe im Widerspruch zum deutschen Führungsanspruch. Verstärkt setze die westliche Sicherheitsarchitektur darauf, potentielle Störer ihrer Verwertungsinteressen auszuschalten, Irak, Libyen, Syrien, Iran, Nordkorea. Da sich Deutschland nicht am Libyenkrieg beteiligt habe, solle es dies nun im Falle Syrien wettmachen. Für die Friedensbewegung wichtig aber sei es, Vorstöße Russlands zu einer neuen weltweiten Abrüstungs- und Entspannungspolitik aus früheren Jahren aufzugreifen und zu erreichen, das sie verhandelt werden.
Auszug BAF 3./4.2016
Erschreckende Aktualität einer Bewegung
31. März 2016
Eröffnet wurde die sechste Fassung der Ausstellung zum Thema „Neofaschismus in Deutschland“ am 1. Februar im Bremer Gewerkschaftshaus von Daniela Teppich (DGB-Bildungssekretärin) und unserem Kameraden Thomas Willms, der seit 25 Jahren intensiv mit dem Themeninhalt beschäftigt ist. Daniela Teppich unterstrich die Aktualität der Ausstellung mit einem schon vor zehn Jahren entstandenen antifaschistischen Text über ein sinnierendes rotes Känguru.
Thomas Willms hob hervor, dass man die 50.000 Anhänger faschistischer Ideen getrost als Sekte abtun könnte, fänden Elemente ihrer Vorstellungen nicht Zuspruch bei 35 % der Bevölkerung, die sie verbreiteten, darunter 15%, die sie aufgriffen und auf politischer Ebene umsetzten. Im Unterschied zu benachbarten Ländern ist dieses Potential zersplittert und verfügt nicht über eine zugkräftige Führungsfigur. Die Schwierigkeit in der Gegenaufklärung liegt darin, dass sie nicht zeigen kann, wie das wahre Gesicht des heutigen Faschismus ist, sondern vor allen darauf hinweist, was anders ist als in der Zeit faschistischer Herrschaft. An Hand eines Wimmelbildes werden die typischen Auftrittsformen faschistischer Bewegung zusammengefasst dargestellt. Im historischen Teil der Ausstellung wird deutlich, dass es nicht ausreicht, die zwölf Jahre faschistischer Schreckensherrschaft darzustellen, sondern ebenso ihren Aufstieg nach dem ersten Weltkrieg und ihre Kontinuität und Brüche seit der Befreiung 1945 zu verfolgen…
Die Bilanz war nicht so schlecht: elf Klassen und zwei Gruppen geführt (270 TN), zwei Workshops (135 TN) und drei Vorträge (175 TN), also 580 Personen erreicht. Im Gewerkschaftshaus wurde sie um eine Woche verlängert, vom 26. Februar bis 4. März in der OS Findorff ausgestellt und dann in der Europaschule Meta-Sattler-Straße ein weiteres Mal am 11. März eröffnet.
Auszug BAF3./4.2016
Antifaschistische Nordkonferenz 2016
7. Januar 2016
von Freitag, den 11. bis Sonntag, den 13. März 2016, in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh, 21244 Buchholz /Nordheide
Freitag, den 11. März
18.00 Uhr Abendessen – Lockere Gespräche am Abend in netter Atmosphäre
Sonnabend, den 12. März
09.30 Uhr: Begrüßung und Vorstellung Antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh
10.00 Uhr: Gerd Wiegel, MdB: Wie agiert die rechte Szene und wie hat sich die Szene verändert?
13.00 Uhr: Mittagessen
14.00 Uhr Felix Korsch, Mitarbeiter von MdB Kerstin Köditz (Linke): Der Zuwachs rechter Gewalt und die Reaktion in der Politik
15.30 Uhr Kaffee-Pause im Tagungsraum
15.45 Uhr Diskussion,
18.00 Uhr Abendbrot
20.00 Uhr Harald Winter, „Freiheitslieder“ aus Deutschland und aus der weiten Welt
Sonntag, den 13. März
9.00 Uhr Horst Leps, Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein (ZAA): Deutschland: „Neue Macht – neue Verantwortung“ – Bedeutung für Krieg und Frieden
10.30 Uhr Neofaschistische und rechtspopulistische Entwicklungen im Norden und antifaschistische Widerstand
12.00 Uhr Mittagessen
Anmeldung im Büro unter 382914 oder bei Raimund unter 6163215
Preise: Freitagabend/Sonntagmittag: 93,- Eur, Samstagmorgen/Sonntagmittag 63,- Eur, Tagespauschale: 22,- Eur. Essens- (vegetarisch?) und Unterbringungswünsche (Einzelzimmer?) bitte bei der Anmeldung angeben.
Rätegedenken
7. Januar 2016
Veranstaltung zu Ehren der Verteidiger der Bremer Räterepublik am Sonntag, 14. Februar 2016 um 11 Uhr, Waller Friedhof
Es spricht: Dr. Seltsam (Berlin), Moderation: Wolfgang Meyer, Musikalisch begleitet vom Buchtstraßenchor
Anschließend ab 12.00 Uhr: Kulturprogramm im Westend, Musikalische Einleitung: Michael Henk, Moderation Raimund Gaebelein
Es liest: Rolf Becker (Schauspieler, Hamburg) aus Peter Weiß: Ästhetik des Widerstands
Es laden ein:
Bildungsgemeinschaft SALZ; Bremer Antikapitalistische Linke (BAL); DGB Bremen; DIE LINKE. Landesverband Bremen; DIE LINKE. Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Bremen; DKP Bremen-Nord; Initiative Bremer Montagsdemonstration; Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg; Marxistische Abendschule (MASCH) Bremen; Marxistisch-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) Bremen; Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) Bremen; Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Bremen; Jugendverband REBELL Bremen
Franziska und van Gogh
7. Januar 2016
Auch in seinem vierten Krimi entführt uns Peter Mester in die Findorffer Kleingartenidylle „Erntedank“. Kriminalrat Strelitz und sein Team, Konstanze Kannengießer und Olaf Knispel, bekommen es am Anfang gleich mit zwei Leichen zu tun. Außer den Kleingärtnern, besonders Franziska Morgenstern, macht ein Fernsehteam mit einem sehr überspannten Regisseur das Ermitteln nicht einfacher. Als dann noch die Knochen einer seit Jahrzehnten vergrabenen Leiche gefunden werden, reichen die Geschehnisse bis in das Jahr 1939. Nicht genug damit, muss sich das Team um Strelitz und Franziska auch noch mit einer Galeristin, einem Kurator der Kunsthalle und van Gogh beschäftigen. Um die Morde aufklären zu können, müssen manche Hürden genommen werden. Dieses Buch ist schon wie seine Vorgänger kein Thriller, sondern ein mit Lokalkolorit ausgeschmückter, leicht zu lesender Kriminalroman. Peter Mesters unverkennbarer Schreibstil macht das Mitermitteln zu einem Genuss, zumal die Spannung und der Witz bis zum Schluss nicht weniger werden. Auch nach dem vierten Roman kann ich es kaum erwarten, bis der nächste Band um Franziska Morgenstern und Kriminalrat Strelitz herauskommt.
Peter Mester, „Franziska und van Gogh“, Kellner Verlag, Bremen, 229 Seiten, ISBN-13: 9783956510663, 9,90 Euro
Städtepartnerschaft in der Ukraine
7. Januar 2016
In der Ukraine: sollte ich 1943 eingeschult werden – auf dem Kriegsschauplatz mit den größten Opferzahlen und Massenmorden… Auf dem Weg, um an der Feier zum 25. Jahrestag der von mir mit initiierten Städtepartnerschaft Charkow-Nürnberg teilzunehmen. Wo ich im „Nürnberger Haus“ an Bremer NS-Raubzüge erinnerte. Denn die Reichswehr, unterstützt von den Polizeibataillonen der Hansestädte Hamburg und Bremen, bereitete damals den Bremer Pfeffersäcken den Weg auf den Raubzügen gen Osten. Schon im 1. Weltkrieg waren sie daran beteiligt, – mit Ludwig Roselius als Vorreiter. Die Gemeinschaftsgründung des Tabakhandels und der deutschen Zigarettenindustrie errichtete u.a. unter Federführung Bremens eine Niederlassung in Kiew. Die Kaufleute halfen dabei, die sowjetische Landwirtschaft auszuplündern, Wehrmacht und Okkupationsbehörden mit Agrarerzeugnissen zu beliefern und den Weitertransport von geraubten Waren ins Reich durzuführen. Mit dafür zuständig war mein Vater – als „Sonderführer“ in Zivil.
Auszug BAF-Artikel 02./03.2016





