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Auschwitz-Erlass vor 75 Jahren

30. November 2017

Im Bremer Rathaus wird am Sonntag, den 03. Dezember 2017, Beginn 11:30 Uhr, in der Oberen Rathaushalle eine wichtige antifaschistische Gedenkstunde sein. Der Senat und der Landesverband der Sinti und Roma werden an den Erlass der Nazifaschisten vor 75 Jahren erinnern, dessen Ziel das Auslöschen der wenigen noch verbliebenen Sinti und Roma im Vernichtungslager Auschwitz war. Wir haben dazu in diesem Frühjahr die Plakatausstellung ‚Oh Parajmos‘ in der Zentralbibliothek zeigen können. Es wird sehr anstrengend und ergreifend sein, in den Beiträgen während dieser kommenden Feierstunde am 03.12.2017 an jene eindrücklichen Plakate aus dem vergangenen Frühjahr anzuknüpfen! Eine Anmeldung zur Teilnahme ist erforderlich, wurde mitgeteilt. Weitere Informationen bei Heiner Rosebrock, Hollerallee 43, 28209 Bremen. Tel. 0157-37043112.

Verleihung des Franco-Paselli-Friedenspreises 2017

30. November 2017

Verleihung des Franco-Paselli-Friedenspreises 2017 an die Preisträgerin Gabriele Jannowitz-Heumann, Leiterin des Kreisarchivs in Osterholz am Donnerstag, den 7. Dezember 2017 um 17 Uhr im G. H. Bürgerhaus Vegesack (Filmraum im Untergeschoss).

Frau Gabriele Jannowitz-Heumann hat als Leiterin des Kreisarchives Osterholz seit 2002 mit großem persönlichen Engagement zur Geschichtsaufarbeitung der NS-Herrschaft in unserer Region und zur Dokumentation von Opfern und Überlebenden des 2. Weltkrieges beigetragen.

Durch ihre kontinuierliche Arbeit im Sinne einer internationalen Versöhnungs- und Friedensarbeit, hat Gabriele Jannowitz-Heumann die kollegiale und freundschaftlich verbundene Netzwerkarbeit der ehrenamtlich tätigen MitarbeiterInnen in den Geschichtswerkstätten und Friedensinitiativen gefördert.

Zeit ohne Maske

30. November 2017

Die diesjährige Außenlagertagung von Initiativen und Gedenkstätten am 03. November war sehr lebhaft und informationsreich. Die Themen ergaben sich aus aktuellen Fragestellungen der Gedenkstättenarbeit. Im Vormittagsprogramm stellten Kathrin Herold, Appolinaire Apetor Koffi und Ali Naki Tutar ihre Erfahrungen mit Geflüchteten dar, die den Denkort Bunker Valentin in Bremen-Farge besuchten. Im Rahmen eines zeitlich leider nur befristeten Bundesprojekts zur Erweiterung von Perspektiven wurden Fragen deutlich, die Menschen mit Fluchtgeschichte, Lageraufenthalt und anderer Familienbiographie bei ihren Besuchen der Gedenkstätte entwickelten…

Nach einer kurzen Kaffeepause schilderte Thomas Lippert Erfahrungen mit Rechtspopulisten in Veranstaltungen der Gedenkstätte Ahlem. Eine Vortragsreihe zu Gefahren durch Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa und Deutschland fand außerhalb der Gedenkstätte statt, der Verfassungsschutz hatte im Vorfeld signalisiert, dass provokante Ausschreitungen nicht zu erwarten seien. Wortgefechte gab es lediglich mit einem Dauerbesucher, der versuchte, die Diskussion an sich zu ziehen…

Nach der Mittagspause schilderten Oliver von Wrochem, Christine Eckel und Swenja Granzow-Rauwald die Veränderungen in der Amicale Internationale de Neuengamme, die sich in ihrer Arbeit nun personell stärker auf die zweite und dritte Generation von Angehörigen stützt… Anita Placenti-Grau und Alexander Kraus stellten den Stand der Konservierungsarbeiten am ehemaligen KZ Laagberg in Wolfsburg dar. Dort waren 1944 die Häftlinge für den V1-Bau untergebracht, über 600 Franzosen, Niederländer, Polen, 224 pro Block auf 4,4 x 11 m..

Ausgegrenzt – weggebracht – ermordet

30. November 2017

Vom 16.10. bis 02.12. wurde in der Gröpelinger Stadtbibliothek die Bremer Euthanasieausstellung gezeigt. Erschütternd sind die Schicksale der ermordeten Kinder zu lesen, umgebracht in sogenannten Kinderfachabteilungen durch eine Überdosis Luminal unter dem Deckmantel der Bombenangriffe wegen der unzureichenden Ernährungslage der Bevölkerung. Zwei Angehörige begleiten die Ausstellung, Hans-Walter Küchelmann (aus Hastedt, heute Horn) und Friedrich Buhlrich (aus Gröpelingen, heute Delmenhorst)… Die Ausstellung besteht aus 14 Tafeln, auf denen Schicksale von Bremer Euthanasie Opfern beleuchtet werden. Zu sehen sind 31 Biographien von Kindern, die nach Diagnosen ausgebildeter Fachärzte nach Lüneburg überstellt wurden und nach Tagen oder wenigen Monaten nicht mehr am Leben waren. Es ist erschüttern, die Schicksale der Menschen zu lesen, und kaum fassbar, welche Diagnosen Ärzte, Schwestern und staatliche Stellen während der NS gestellt haben und damit die Menschen in den Tod schickten um so „unwertes“ Leben zu vernichten…

‚Rosen für die Opfer‘

6. November 2017

Gedenkstätte ‚Rosen für die Opfer‘
Sonntag, den 19. November 2017 um 11Uhr30 (Volkstrauertag) Bahrsplate in Bremen-Blumenthal

1942 wurde auf der Bahrsplate in Bremen-Blumenthal ein Lager der Deschimag/AG Weser für ‚Ostarbeiter‘ , Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, errichtet. Spätestens ab 1943 wurde ein Teil des Geländes auchals Lager für sowjetische und frranzösische Kriegsgefangene genutzt. Teile des Gesamtlagers wurden zur Unterbringung von Einheiten der Kriegsmarine genutzt.

Von August 1944 bis Anfang April 1945 wurden die ehemals von sowjetischen Gefangenen bewohnten Baracken als Unterkunft für KZ-Gewfangene genutzt (als eines der über 80 Außenlager des KZ Neuengamme bei Hamburg – in Bremen gab es 9 KZ Außenlager).

Seit 1983 wird am Volkstrauertag an diesem Ort an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erinnert. Wir gedenken der Häftlinge in den Lagern des Faschismus und den nach 1945 und in der Gegenwart verfolgten und erniedrigten Menschen. Teilnehmer des 2. Workcamps Bremen- Marzabotto/Italien schufen 1985 die Gedenkstätte ‚Rosen für die Opfer‘- gemeinsam mit Jugendlichen aus Ungarn und der Tschechoslowakei.

Im Sommer 2009 wurde auf der Gedenkstätte ‚Rosen für die Opfer‘ von Schülern und Lehrern des Schulzentrums an der Alwin-Lonke-Straße die Skulptur ‚Stein der Hoffnung‘ geschaffen. Mit Pflastersteinen der ehemaligen ‚Häftlingsstraße‘, die von der Bahrsplate zur Bremer Wollkämmerei führte, wurde die Gedenkstätte als ‚Ort der Erinnerung und Begegnung‘ in würdiger Form erweitert.

* Auf der Gedenkstätte können Blumen niedergelegt und Rosenstöcke gepflanzt werden

Gedenkveranstaltung

6. November 2017

zur Erinnerung an den 79. Jahrestag der Pogromnacht vom 9./10. Nov. 1938 gegen jüdische Mitbürger
Donnerstag, den 9. November 2017, 17:00 Uhr am ‚Jacob-Wolff-Platz‘ in Aumund
Veranstalter: Internationale Friedensschule Bremen Beirat des Ortsamtes Vegesack
Evgl. Kirchengemeinde Alt-Aumund

SA-Absperrung beim Brand der Synagoge in Vegesack am 10. Nov. 1938

Im Dezember 1942 verstarb Jacob Wolff, der letzte Vorsteher der Jüdischen Gemeinde für Vegesack und Umgebung, an den Folgen seiner Haft im Konzentrationslager Theresienstadt. Wie er verloren mehr als 70 jüdische Mitbürger aus Bremen-Nord ihr Leben während der NS-Gewaltherrschaft.
Am 8. November 2007 wurde der Platz vor der Gedenkstätte in Aumund ‚Jacob-Wolff- Platz‘ benannt. Die Gedenkstätte auf dem Platz wurde von der Bildhauerin Clarissa Dietrich neu gestaltet.

17:00 Wortbeiträge Gerd Meyer ‚Internationale Friedensschule Bremen
Dr. Jürgen Hartwig Beiratssprecher/Ortsamt Vegesack

musikalische Begleitung durch den Chor`CHORIGINELL`
Leitung: Wilhelm Torkel

Nach der Gedenkveranstaltung kann die vom Bremer Lehrer Rolf Rübsam gestaltete Ausstellung zur Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde im Vegesack besucht werden (im benachbarten Gemeindehaus der evgl. Gemeinde Alt-Aumund).

Internationale Friedensschule Bremen Reihe ARCHIV-Gespräche im Bürgerhaus

6. November 2017

Dienstag 07. November 2017, 17 Uhr Kellerbühne im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus
Vortrag mit anschließender Diskussion Ulrich Schröder
„Räte und ’sozialistische Republik‘
in Vegesack und im Kreis Blumenthal (1918 – 1921)“

Am 7. November 1918 versammelten sich bei Schichtbeginn etwa 3.500 Vulkanarbeiter in der Schiffbauhalle I des Bremer Vulkan. Damit begann die sog. Novemberrevolution im heutigen Bremen-Nord. Etwa 20 aufständische Matrosen und Soldaten waren per Bahn von Bremen dazugekommen und bildeten einen Soldatenrat. Auf dem Vulkan, in der Bremer Wollkämmerei und in anderen Industriebetrieben wurden Arbeiterräte gewählt, und es wehten dort rote Fahnen. Am frühen Nachmittag strömten etwa 6.000 – 7.000 Frauen und Männer zum Sedanplatz. Die Massenversammlung bestätigte einen „Arbeiter- und Soldatenrat für Vegesack und den Kreis Blumenthal“, der die Aufsicht über die Vegesacker Stadtverwaltung und das Blumenthaler Landratsamt übernahm. Am 11. Januar 1919 folgten die Revolutionäre im „Wirtschaftsgebiet Vegesack“ dem Vorbild ihrer Bremer Genossen und riefen die „sozialistische Republik“ aus. Erhebliche politische Konflikte und Machtkämpfe waren die Folge.

In der Nacht vom 5. auf den 6. Februar rückten Regierungstruppen ein und beendeten das Experiment mit Gewalt. Doch vor allem auf betrieblicher Ebene vermochten sich die Räte zu halten. Die Tätigkeit eines im Herbst 1919 gewählten Bezirksarbeiterrates, der die Sozialisierung vorbereiten sollte, lässt sich bis zum Sommer 1921 nachweisen.

Genau 99 Jahre nach Beginn der Revolution wird der Historiker Ulrich Schröder über deren Verlauf in Bremen Nord berichten.

Mahnwachentermine

2. November 2017

Treffen Bremer Friedensforum: jeden ersten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr in der Villa Ichon, Goetheplatz 4
Jeden Donnerstag, 17 bis 18 Uhr, Mahnwache Bremer Friedensforum, Marktplatz
Jeden dritten Freitag im Monat, 12 bis 13 Uhr, Mahnwache gegen die Rüstungshochburg Bremen an der Domsheide (in Höhe von Hausnummer 8)
Jeden Freitag, 17 Uhr, Kundgebung der „Nordbremer Bürger gegen Krieg“, Bremen-Vegesack, Gerhard-Rohlfs-Straße/Breite Straße

Weitere Termine aus der Friedensbewegung: http://www.friedenskooperative.de/termine.htm

Jahreswende

2. November 2017

zum Jahresauftakt der Bremer VVN-BdA möchten wir Euch herzlich einladen, zum Samstag, den 20. Januar um 15 Uhr in die Geschichtswerkstatt Gröpelingen, Liegnitzstraße 61, Nähe Waterfront, zu kommen. Wir freuen uns ganz besonders, dass Christiane Palm-Hoffmeister sich bereit erklärt hat, nach unserem Jahresrückblick und einem ordentlichen Schluck Kaffee aus ihrem neusten Buch „Ende gut. Alles! (siehe Seite)Eine heimliche Liebe in Zeiten des Krieges. Romancollage“ (Kellner Verlag), zu lesen. Wer abgeholt werden möchte, sollte kurz Bescheid geben.
Die Bundestagswahlen vom 24. August 2017 haben uns allen einen heftigen Schock versetzt. Der Einzug der AfD in den Bundestag als drittstärkste Fraktion war in der Stärke nicht erwartet worden. Die Polarisierung innerhalb dieser extrem rechten nationalkonservativen Formation wächst zunehmend. Die personellen Querelen haben zum Austritt zahlreicher Abgeordneter und zur Gründung der Partei „die Blauen“ unter Frauke Petry geführt. Gauland tönte in der Wahlnacht: „Wir werden dieses Land verändern“, ließ aber offen, wie. Faschistische Untertöne werden besonders in Landtagen deutlich vernehmbar, „Identitären“ wird in der AfD die Türe geöffnet. Die bürgerlichen Parteien beeilten sich, wenigstens in den anstehenden Landtagswahlen Elemente nationalkonservativer Forderungen zu übernehmen. Somit ist bereits vor der Bildung einer neuen Bundesregierung der Weg der Rechtsentwicklung geebnet. Erstaunlich zügig kamen die Verhandlungen über eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen in Fahrt. Damit geht der Kurs auf verstärkte Verschleuderung öffentlichen Eigentums, Privatisierung staatlicher Mehrheit unterliegender Unternehmen, Abbau von Steuern zugunsten Bemittelter. Der Solidaritätszuschlag soll fallen, die Leistungen der Gesundheitsfürsorge gesenkt werden. Soziale Kälte und chauvinistischer Nationalismus greift in Europa weiter um sich. Die Aufnahme rechtspopulistischer Kräfte in die Regierung ist seit den Wahlen in Polen, Großbritannien und Norwegen Wirklichkeit, Österreich und Tschechien haben nachgezogen. Die Liebe zur Wahrheit fällt in die Zeit vor der europäischen Aufklärung zurück. Der Schwur von Buchenwald bleibt uns aller Denunziationen und Verfassungsschutzmärchen zum Trotz mahnende Verpflichtung. Mehr denn je geht es um die Wurzeln des Faschismus.
Der Landesvorstand

68. Täterkinder und Rebellen

2. November 2017

Der Aufstieg der selbsternannten „Alternative für Deutschland“, wachsender Antisemitismus, das Nichtverbot der NPD, die Beobachtung der VVN-BdA durch einschlägige Dienste sind drohende Signale einer erneuten Erkaltung der gesellschaftspolitischen Lage in der Bundesrepublik. 50 Jahre nach dem weltweiten Aufbruch einer ganzen Generation gegen die konservative Erstarrung einer Nachkriegsordnung geraten ihre Errungenschaften in Verruf. Sollte die von Helmut Kohl geforderte „geistig-moralische Wende“ nun von einer Jamaika-Koalition umgesetzt werden? Ausgangspunkt eines „Familienromans“ ist die Ermordung des Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1968 in Westberlin, Hintergrund die weltweiten Proteste gegen den Krieg der US-Regierung gegen die vietnamesische Bevölkerung, der Vormarsch der neofaschistischen NPD in die Landtage, das Infragestellen gesellschaftlicher Normen, deren Wurzeln in die Kaiserzeit zurückreichten, die Unzufriedenheit mit den Ausbildungsinhalten und -formen an Schulen und Universitäten. Hunderttausende junger Menschen erfasste diese Bewegung. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis des „Familienromans“ enthüllt den tiefgehenden Konflikt von Kriegskindern aus nichtwiderständigen Elternhäusern mit ihrer Elterngeneration. Sahen sie sich als vergessene Generation, war ihr Aufbegehren ein Mythos, wohin sollte sich der gesellschaftliche Aufbruch bewegen, welche Bilanz ist am Ende zu verzeichnen?
Das Schweigen der Eltern über ihre Rolle in den zwölf Jahren Faschismus steht im Mittelpunkt der Gespräche der Autorin Karin Wetterau mit 23 AktivistInnen der Westberliner Studentenbewegung 2007/09, darunter auch Susanne Schunter-Kleemann und Eike Hemmer. „Das ist alles verdrängt worden, dass ganz viele Menschen in Deutschland in dieses Nazi-System verwickelt waren“, sagt Eike Hemmer. Der Aufbruch einer ganzen Generation sollte hin zu einer neuen Welt gehen, daher suchten sie ihre Vorbilder in den Befreiungsidealen der „Dritten Welt“. „Die Bilder sind eindrücklich gewesen: die treibenden Kräfte des Kapitalismus, die um jeden Preis Profit machen wollen ohne Rücksicht auf Menschen, auf Umwelt, auf andere Völker“, sagt Eike Hemmer. Die Auseinandersetzung mit der Verstrickung der Elterngeneration in den „Zivilisationsbruch des 20. Jahrhunderts“ sollte in der Folge zu einer massiven Konfrontation mit der Staatsmacht führen. In der Erfahrung mit der Staatsgewalt und der ersten Niederlage im Frühjahr 1968 polarisierten sich die Beteiligten. Manche entpolitisierten sich und suchten die Selbstverwirklichung in Stadt- und Landkommunen, einige suchten die Selbstbefreiung mit der Waffe in der Hand, einige wenige gerieten ins Fahrwasser des Faschismus. Der größere Teil allerdings suchte die Veränderung im langen Marsch durch die Institutionen, durch Theoriezirkel und geduldige Projektarbeit mit Randgruppen, durch Selbstorganisation oder Anschluss an bestehende Organisationen der Arbeiterbewegung. Die Staatsgewalt reagierte mit 3,5-millionenfacher Überwachung, mit 11.000 Verfahren wegen Verdachts auf Verfassungsuntreue. Fazit der Autorin: „Es ist die große Leistung von 68, sich durch diese Vergangenheit hindurchgearbeitet zu haben, Scham und Schrecken ausgehalten, die Täter ermittelt und angeprangert und schließlich auch eine Sprache für das Leid der Opfer gefunden zu haben…“
Karin Wetterau, 68. Täterkinder und Rebellen. Familienroman einer Revolte, Aisthesis Verlag Bielefeld 2017, 325 S, 28,- Euro, ISBN 978-3-8498-1168-6

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