Bewegend waren auch die Stolpersteinverlegungen am 3. März. Barbara Johr und Gunter Demnig führten Schicksale jüdischer Bremerinnen und Bremern vor Augen, die zwischen 1936 und 1944 zeitweilig die trügerische Hoffnung auf ein Entkommen hatten, durch halb Europa verschleppt wurden und dann doch in den sicheren Tod geführt wurden. …..
Auszug BAF 4./5.2014
Vergebliche Flucht
17. März 2014
Tag des Gedenkens – „Jeder Mensch hat einen Namen“
17. März 2014
69 Jahre ist her, dass das KZ Auschwitz von der Roten Armee am 27. Januar befreit wurde….Diesen Tag würdig zu gestalten, mahnte Hermann Kuhn an. Er gedachte der Juden, die aus Bremen nach Minsk transportiert wurden. Bei Minsk wird in diesem Jahr eine neue Gedenkstätte eingeweiht. Prof. Dr. Wolfgang Benz aus Berlin erinnerte in seiner Rede an Theresienstadt, als Ghetto. …Auf die Juden wartete Hunger, schlechte Unterkunft, viele kamen anschließend nach Auschwitz und wurden dort umgebracht…Die „Bremer Chorwerkstatt“ umrahmte den „Tag des Gedenkens“ mit Jüdischen Liedern. Schüler und Schülerinnen, verlasen viele Namen von ermordeten Bremer Juden. Im Rathaus-Saal gab es an diesem Abend keinen freien Platz mehr.
Auszug BAF 4./5.2014
Nie wieder Krieg
17. März 2014
Mehr Zulauf als in den vergangenen Jahren hatte die Gedenkveranstaltung für die Verteidiger der Bremer Räterepublik an diesem 9. Februar auf dem Waller Friedhof. Mit ausdrücklichem Segen des Stadtamts, uns friedlich und ohne Waffen zum Gedenken zu versammeln, als ob wir das nicht jahrzehntelang alljährlich so getan hätten. Vielleicht bewog das Interesse an aktuellen Aussagen Inge Högers, profilierte antimilitaristische Bundestagsabgeordnete der Linken, Radio Bremen Buten und Binnen dazu, die Veranstaltung zu verfolgen. Backbord und Buchtstraßenchor unterstützten das Anliegen der Versammelten musikalisch. …Zwei Daimler-Betriebsräte aus Südafrika fanden klare Worte für das, was an Veränderung von uns erwartet wird. Am anschließenden traditionellen Kulturprogramm im Westend nahmen erfreulicherweise sehr deutlich mehr TeilnehmerInnen als in den vergangenen Jahren teil..
Auszug BAF 4./5.2014
Die „Identitäre Bewegung“
17. März 2014
Europaweit wird die „Identitäre Bewegung“ (IB) von rechtsextrem bis neofaschistisch eingestuft. Oberstes Gebot sind Ethnopluralismus (wie z.B. „Deutschland den Deutschen“, also Trennung nach Rasse und Kultur) sowie Anti-Islamismus, Judenfeindlichkeit, Hass auf Sinti und Roma oder Homosexuelle. Seinen Ursprung hat die „Identitäre Bewegung“ in Frankreich. …Im Deutschland tritt die „Identitäre Bewegung“ hauptsächlich im Internet bei Youtube und Facebook auf. Bei Facebook gibt es viele Untergruppierung. Auf der Deutschlandseite sind es knapp 7.000 und Bremen weit etwa 800 „Likes“ (Daumen hoch bei Facebook). …Mehr und mehr wird klar, dass die „Identitäre Bewegung“ in Deutschland den Makel, zum Auffangbecken für die NPD nach deren Verbot zu werden, nicht los wird. Im November 2013 berichtete „buten un binnen“ über die neue rechte Gruppierung. So kommen zu den Treffen Leute wie Gerold Schibblock oder Andreas Hackmann. Beide gehören der Bremer gewalttätigen Neonazi-Szene an.
Auszug BAF 4./5.2014
Erlebnisse der 2 Jahre am Ende des Krieges
17. März 2014
Und dann kam der Tag des 26. Januar 1944. Das war ein Mittwoch. Ich weiß noch, wir Kinder spielten auf der Straße, als plötzlich Adelbert Wilts zu uns stieß. Er war ganz aufgeregt. Adelberts Vater war der Polizeichef in Emden und der hatte wohl mit seiner Frau darüber geredet, man wolle gleich hier bei uns an der Ziegelei fünf Zwangsarbeiter hinrichten. Dass man Russen in Gewahrsam genommen hatte, war inzwischen überall bekannt. Die noch jugendlichen Männer sollten auf Befehl die Trümmer eines Lebensmittelgeschäftes, das an der Ecke zur Seumestrasse kurz zuvor von einem Volltreffer zerstört worden war, aufräumen und waren dabei im Kellerbereich auf Spirituosen gestoßen. Nun ist allgemein bekannt, wie schlecht die Zwangsarbeiter mit Lebensmitteln versorgt wurden, und der Fund eines Schnapslagers wird doppelt verhängnisvoll auf sie gewirkt haben. Schon wenige Schlucke dürften sie so betrunken gemacht haben, dass ihr Zustand jedem auffiel. Ihre Bewacher machten dann auch kurzen Prozess und verurteilten sie als Volksschädlinge ohne lange Verhandlung zum Tode. Und die Vollstreckung sollte hier bei uns, bei „unserer“ Ziegelei sein! …
In einiger Entfernung stand schon ein einfaches Gerüst bereit: Zwei Holzbalken stecken im Abstand von vielleicht fünf Metern im Boden und ragten beinahe die gleiche Strecke hoch. Ein dritter war quer darüber gelegt. Und an ihm sahen wir fünf dünne Stricke oder Drahtseile herunterhängen. Ein leichter Schauder überlief uns Kinder… Doch ehe wir noch unsere Bemerkungen darüber machen konnten, fuhr am Rande des Platzes ein Lastkraftwagen vor. Und plötzlich war da auch eine kleine Abteilung bewaffneter Soldaten in Wehrmachtsuniformen, die junge Männer in grauen wattierten Steppjacken mit einem blauen Schild daran – ich glaube, darauf stand „Ost“ – bewachten. Jetzt ging alles ganz schnell, und ich erinnere mich an die Details kaum noch. Der Lkw fuhr mit der Ladepritsche unter das Galgengerüst und die fünf jungen Männer wurden einzeln herangeführt, auf die Ladefläche gehoben und ihnen die Stricke um den Hals gelegt. Das ging beinahe reibungslos, denn die Ukrainer hatten sich augenscheinlich in ihr Schicksal ergeben. Nur der letzte, der kleinste von ihnen – ich sah einen Jungen, nicht viel älter als ich selbst! – wehrte sich heftig. Er wollte nicht laufen! Er schrie nach seiner Mutter und stemmte seine Beine gegen die mit viel Kraft an seinen Armen ziehenden Soldaten. Und einer von denen trat ihm immer wieder in den Rücken und das Hinterteil. Trotzdem kämpfte er mit aller Kraft gegen sein bevorstehendes Ende. Wir hockten wie erstarrt vor unseren Löchern. Ein grenzenloses Mitleid erfasste wohl jeden von uns. Adelbert konnte plötzlich nicht mehr einfach nur zusehen. Er sprang auf und rief so laut er konnte: „Lass ihn doch laufen, lass ihn doch laufen!“ Dann brach er in Tränen aus. Wir anderen schnellten sofort hoch und hielten ihm den Mund und die Augen zu, obwohl wir nicht weniger erschüttert waren als er.
Die Soldaten schafften den Kleinen schließlich doch auf den Wagen und unter den Galgen, aber diese Szenen habe ich wohl verdrängt. In unserer Angst, vielleicht selbst entdeckt zu werden, ging die eigentliche Hinrichtung an uns fast vorbei. Das Anfahren des Autos und den Ruck des Erhängens nahmen wir – glücklicherweise – nicht wirklich wahr. Jedenfalls erinnere ich mich kaum daran. Erst, als die fünf Körper leblos an den Seilen hingen, löste sich unsere Erstarrung. Dass wir das gesehen hatten! Das hätten wir ja gar nicht sehen dürfen! Diese Bilder verfolgen mich noch heute in meinen Träumen. Immer wieder durchlebe ich die Augenblicke, und immer wieder frage ich mich, ob man nicht hätte einfach dazwischen gehen müssen und rufen: „Ihr seid ja verrückt geworden, ihr könnte die doch nicht einfach aufhängen..!“ Aber das hätte bestimmt nichts gebracht… die hätten uns womöglich gleich mit aufgehängt – wer weiß? Augenzeugenbericht ………
Nach einem Bericht von Bernhard Brahms aufgeschrieben von Hans-Gerd Wendt (Ubbo Emmius Gesellschaft Emden)
Soutines letzte Fahrt
20. Januar 2014
In einem Leichenwagen wird der jüdische Maler Chaim Soutine Anfang August 1943 aus seinem Versteck in Champigny nach Paris transportiert. Er ist an einem lebensbedrohlichen Magengeschwür erkrankt, kann in Chinon nicht adäquat behandelt werden und soll daher ins Santé Lyautey Krankenhaus im 16. Bezirk. Eine lebensgefährliche Unternehmung, sein Magengeschwür steht kurz vor dem Durchbruch. Lebensgefährlich, denn Frankreich ist von Wehrmacht und SS besetzt, Soutine steht auf der Fahndungsliste, seit seine Gemälde für Hermann Görings in der Schorfheide geplante „Norddeutsche Galerie“ geraubt werden sollen. Große Durchgangsstraßen zu fahren, birgt ein zu hohes Risiko, überall sind Kontrollposten an den Ausfallstraßen, suchen nach Arbeitsdienstverweigerern. Streiflichtartig treten ihm unter Einfluss von Morphium die Stationen seines Lebens vor Augen. Die Flucht aus der Enge seines Heimatortes Smilowitschi zwischen Wilna und Minsk, wo die jüdische Gemeinschaft seine surrealistische Malerei nicht annimmt. Vor Angst zittern angesichts der Pogrome in Berditschew und Shitomir im Vorfeld des 1. Weltkriegs. Soutine erinnert sich an den Sommer 1919 in Céret, an seine apokalyptischen Bilder, die er lieber zerstört als erhalten sieht. Dr. Barnes aus Philadelphia, ein Amerikaner, entdeckt ihn in Paris, kauft dem unbekannten Maler Dutzende seiner Gemälde ab und lässt sie in die USA bringen. Erinnerungen gehen Soutine durch den Kopf, an die Gruppe junger Künstler im Montparnasse-Viertel, wo er seit 1913 lebte, an Modigliani, Krémègne, Chagalle, Picasso, Cocteau, Max Jakob. Marie-Berthe Aurenge, die einstige Geliebte Max Ernsts, rettet ihn zu Kriegsbeginn vor der Internierung in den Pyrenäen, nach der Besetzung vor dem Abtransport in die Durchgangslager Drancy oder Pithiviers. Einen Stern trägt er nicht, er braucht seine vertraute Umgebung, seine Pinsel, Paletten, Tuben, seinen Bach und seine Mischung aus Milch und Bismutpulver, um die wachsenden Magenschmerzen zu besänftigen. Nein, es gibt dort keine Milch, keine Hoffnung für Soutine.
Ralph Dutli, Soutines letzte Fahrt, Wallenstein Verlag Göttingen 2013, 270 S. 19,90 Euro, ISBN 978-3-8353-1208-1

Germania
20. Januar 2014
Anfang Mai 1944 wird an einem Kriegerdenkmal im Südosten des heftig bombardierten Berlins die grauenvoll verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Richard Oppenheimer, ein 1933 aus dem Amt gejagter jüdischer Kriminalkommissar, wird an einem Sonntagmorgen in aller Frühe von zwei SS-Hauptleuten zum Fundort in Oberschöneweide gebracht. In einer privilegierten Ehe lebend, ist Oppenheimer von der Deportation in die Vernichtung bewahrt geblieben. Die SS-Hauptleute Vogler und Graeter machen ihm klar, dass er sie bei der Lösung des Falls zu unterstützen habe, hat er doch schließlich Erfahrung mit Serienmördern. Oppenheimer willigt ein, in der verzweifelten Bemühung sein Leben zu retten. Zwei weitere ungeklärte Mordfälle aus den Akten drängen den Verdacht auf, dass der Serienmörder Zugang zu Kreisen in Staat und Nazipartei haben muss. Die Opfer verkehrten im Hotel Adlon, waren vertraut mit Nazigrößen, lebten im Norden oder im Zentrum Berlins. Ihre grauenvoll zugerichteten Körper wurden an Kriegerdenkmälern im Süden der Stadt abgelegt, dazu wurde ein Fahrzeug benötigt. Benzin gibt es im Frühjahr 1944 jedoch nur in Ausnahmefällen. Sein Verdacht erhärtet sich durch ein anonymes Bekennerschreiben an Goebbels Parteiblatt, gefolgt von zwei weiteren Morden. Oppenheimer wird eine dringend benötigte Kriminalakte verweigert. Mit der Landung der Alliierten in der Normandie verschärft sich der Druck. Im Vorfeld des 20. Juli 1944 gerät er in die Auseinandersetzung rivalisierender Geheimdienste. Ein bis zum Schluss spannendes Buch, das gleichwohl Berliner Humor zulässt und einen kleinen Einblick in das Denken des kleinen Mannes auf der Straße zulässt.
Harald Gilbers, Germania, Knaur Verlag München, Nov. 2013, 535 S. 9,99 Euro ISBN 978-3-426-51370-5

Stolpersteine in Bremen
20. Januar 2014
Am 24.09. wurde im Kito das erste von 5 Bänden der Reihe „Stolpersteine in Bremen Biografische Spurensuche“ für die Region Nord vorgestellt. Jens Böhrnsen sprach die Grußansprache, für die Musik sorgte Paul Lindsay, und eine Darstellerin der Shakespeare Company las Passagen aus dem Buch.
Das Buch selber enthält ein Grußwort von Jens Böhrnsen und ein Vorwort von Barbara Johr. Es folgen Berichte zum Projekt Stolpersteine und wie Bremen-Nord sich mit der Geschichte der Vernichtung seiner Mitbürger im „Dritten Reich“ auseinandersetzt.
Den eigentlich spannenden Teil des Buches bilden die Biografien der ermordeten Nord-Bremer Bürger. Jedem Einzelnen ist ein Kapitel gewidmet, es ist reich bebildert und gibt einen Einblick in das Leben. Es sind sehr einfühlsame und informative Kapitel, die einen doch zum Teil sehr zu Herzen gehen.
Ein ausführliches Glossar, eine Zeitleiste, Hinweise zu den Verlegeorten und einige andere nützliche Informationen schließen das Buch ab. Im Anhang befindet sich noch eine Karte mit Möglichkeiten zu Stadtrundgängen längs der Stolpersteine.
Es ist ein sehr beeindruckendes Buch, ich konnte gar nicht aufhören darin zu lesen. Einfach ein muss für Interessierte, nicht nur aus Bremen-Nord. Sogar meine Freundin aus Frankfurt, die das Buch bei mir entdeckte, begibt sich jetzt in ihrer Heimatstadt auf die Suche nach Stolpersteinen. Man kann damit also auch das Interesse von nicht so mit der Vergangenheit Bewanderten wecken. Ich bin schon gespannt auf die folgenden Bände, denn sie werden mit Sicherheit dazu beitragen, dass die Stolpersteine noch mehr beachtet werden.
Ahlers, Christoffersen, Cochu, Johr: Stolpersteine in Bremen, Region Nord, sujet Verlag (ISBN: 978-3-944201-12-2, Preis 14,80 Euro
Bremischer Geheimdienst ?
20. Januar 2014
Am 18. November fand in einem gut gefüllten Wall-Saal der Stadtbibliothek Bremen eine Podiumsdiskussion über die Abschaffung des Verfassungsschutzes (VS) als Geheimdienst statt. Es diskutierten unter Leitung des emerierten bremischen Jura-Professors Dian Schefold: Ulrich Mäurer (Innensenator), Matthias Güldner (Fraktionssprecher Bündnis 90 / Die Grünen in der bremischen Bürgerschaft), Till Müller-Heidelberg (Humanistische Union) und Rolf Gössner (Internationale Liga für Menschenrechte). Die beiden letzteren plädierten für, ihre Mitdiskutanten gegen die Abschaffung des bremischen Geheimdienst. ….Till Müller-Heidelberg stellte als erstes das Memorandum „Brauchen wir den Verfassungsschutz? Nein!“ vor. ….Ulrich Mäurer verwies darauf, dass die Verfassungsschutzämter (in Deutschland gibt es 17) ein Relikt des Kalten Krieges seien und verwies in seinem kurzen Rückblick darauf, dass auch er selbst in den 70zigern vom VS beobachtet wurde. Heute seien die Aufgaben des VS aber klarer geregelt. ….Matthias Güldner stellte bei seinem Beitrag klar, dass der VS zu mindestens bis 2008 eindeutig kritikwürdig gewesen sei. Trotzdem würde den Geheimdienst bundesweit niemand abschaffen. ….In der abschließenden stark genutzten Fragerunde ging es u.a. ums NPD-Verbot ….
Auszug BAF02./03.2014
Bremer Kulturinstitutionen unterm Hakenkreuz
20. Januar 2014
Wenig Neues im Verlauf der wissenschaftlichen Tagung „Verstrickt. Bremer Kulturinstitutionen unterm Hakenkreuz“ im Himmelssaal vom Haus Atlantis in der Bremer Böttcherstraße! Laut Programm sollte nicht nur die Rolle dieses Hauses aufgehellt werden, sondern ebenso die der Nordischen Kunsthochschule, der Kunsthalle, des Paula-Becker-Modersohn-Hauses und des Focke- sowie „Väterkunde“-Museums. 68 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs ein überfälliger Schritt, der das Ziel jedoch mehrfach verfehlte. Wissenschaftlich voll überzeugen konnte nur der Vortrag von Dirk Mahsarski über den Bremer Bildungssenator und SS-Oberführer Richard von Hoff. ….Im Auftrag der Hochschule für Künste Bremen, so der Name der Lehranstalt heute, erforschte Susen Krüger Saß deren Geschichte. In ihrem Vortrag behandelte sie vor allem Gründung sowie Machtkämpfe innerhalb der Institution….Kai Artinger gezeigt, wie stark die Bremer Kunsthalle in den NS-Kulturbetrieb eingebunden war….Auch der Direktor der Kunstsammlungen Böttcherstraße, Frank Laukötter, konnte mit seinen Ausführungen über das Paula-Becker-Modersohn-Haus und das Haus Atlantis nicht punkten, da er – um wieder nur ein Beispiel zu nennen – ein äußerst unvollständiges Bild von Bernhard Hoetger zeichnete
Auszug BAF 02/03.2014





